• Nachtrag zu Christi Himmelfahrt

    Nachtrag zu Christi Himmelfahrt

    Christi Himmelfahrt ist gerade vorbei. Doch eine bedenkenswerte Botschaft bleibt uns.  Wie sie Ihr Leben verändert, müssen Sie selbst entscheiden.

Mittwoch, 14 März 2018 – 22:21 Uhr

Ja, es gibt sie! - HOFFNUNG für mich und diese Welt

Ja, es gibt sie! - HOFFNUNG für mich und diese Welt

Wie können wir in dieser unsicheren Welt, trotz aller Leiden, Bedrohungen und Gefahren glücklich leben? Es scheint nicht möglich zu sein, aber es gibt sie: Hoffnung auf Frieden, Gesundheit und Glück für jeden, der will. Interessiert es Sie, wie wir Hoffnung schöpfen und wahres Glück finden können? Ein Blick in die Geschichte zeigt uns jedoch: Die Antwort darauf konnten wir Menschen uns bislang nicht selbst geben. ABER es gibt eine Hilfe, vorausgesetzt wir investieren VERTRAUEN.

 

Eine Beobachtung

Unsicherheit ist inzwischen für viele das vorherrschende Lebensgefühl unserer Tage.
Und dafür gibt es viele Gründe. Sie alle hier aufzuzählen wäre Zeitverschwendung, denn man braucht nur in die weltpolitische Lage, die wirtschaftlichen Abhängigkeiten oder auf die persönlichen Fragen und Probleme zu schauen.

Dabei geht es aber nicht um Fragen wie „Welchen Beruf soll ich wählen?“ oder „Wo finde ich die günstigste Versicherung?“ oder gar um einfacher zu beantwortende Fragen. - Nein.

Es geht dabei oft um ganz grundlegende Fragen, die unsere Zukunft betreffen:

„Wie können wir weiterleben, überleben bei all den Problemen dieser Welt: die Zerstörung großer Teile der Natur, die wachsende Weltbevölkerung, die ungerechte Verteilung von Lebensgrundlagen und das immer raschere Verschwinden von lebenserhaltenden Wertvorstellungen?“ „Ist denn die Macht des Stärkeren wirklich das entscheidende Lebensprinzip?“ „Wie werden verantwortliche Regierungen auf Machtmissbrauch, Bedrohungen und aufflammende Konflikte reagieren?“ Es ist kein Wunder wenn dabei immer wieder die blanke Angst nach uns greift.

Was ist los?
Das Problem liegt offensichtlich tief in uns Menschen, denn die Geschichte hat gezeigt: Wir Menschen haben es bisher nicht geschafft, eine Lösung auf diese wichtigen Fragen zu finden. Im Gegenteil: Streit, Mobbing, Betrug, Klassenkampf, Krieg, Terror, Umweltzerstörung, Spaßgesellschaft ohne echte Freude und Zufriedenheit, Angst, Hunger, finanzielle Sorgen usw. – wir mögen das alles nicht mehr hören, weil es inzwischen zum Alltag der Menschheit gehört. Und die Aussicht, dass sich das ändert werden Mathematiker wahrscheinlich mit einer gegen unendlich kleinen Wahrscheinlichkeit berechnen – also hoffnungslos! Wirklich?

Ein Blick auf uns selbst
Oft zeigt uns unsere Lebenserfahrung, dass wir selbst auch nicht alles im Griff haben: Wir werden unvorhergesehen krank, erleiden einen Unfall oder ein anderes Unglück trifft uns. Und wenn es uns nicht selbst trifft, dann trifft es andere, vielleicht sogar jemand aus unserer Verwandtschaft oder aus unserem Bekanntenkreis. Leid, Krankheit, Schmerz und Tod gibt es dauernd und immer.
Wir haben auch uns selbst nicht im Griff. Wir tun oder sagen etwas, unter dem wir selbst oder andere leiden müssen. Wenn wir ehrlich sind, fällt uns dazu bestimmt eine Situation aus der jüngsten Vergangenheit ein. Das macht uns dann traurig, vielleicht sogar wütend. Zum Teil haben wir dabei sogar gegen unsere eigene Überzeugung vom Guten gehandelt oder gegen das, was wir uns selber Gutes wünschen würden. Anschließend sind wir nicht selten tief betroffen davon, schämen uns vielleicht und finden nicht mehr zu dem Lebensmut zurück, der uns froh macht.
Können wir uns selbst helfen? Offensichtlich nicht. Unsere Erfahrung ist: Das Problem steckt in uns Menschen, wie eine Krankheit. Deswegen können wir uns irgendwie nicht wirklich selber helfen.

Aber gibt es denn dann gar keine Hoffnung?

Wenn uns jemand wirklich helfen könnte, dann nur einer, der sich selber im Griff hat.
Jemand, der sich durch egal welche Umstände nicht vom guten Weg abbringen lässt und der Krankheiten heilen, Not und Schmerzen beseitigen und tatsächlich Tote wieder zum Leben bringen kann.
Außerdem müsste derjenige Charakter haben: selbstlos gebend, liebevoll, geduldig und barmherzig sein. Jemand also, der mit Freude und von Herzen all das Gute tut und nicht aus egoistischen Gründen. Denn nur dann wäre die Grundlage gelegt, dass das Gute auf Dauer bleibt.

Echte Frage:
Fragt man die Menschen, ob sie jemanden kennen, der so ist oder war – und Sie können sich in diesem Moment einmal selbst diese Frage stellen und dann erst weiter lesen - - - - - - - - - ,
so hört man immer wieder eine Antwort: Jesus von Nazareth, Jesus Christus und Gott.
Und diese Antworten kommen nicht nur von Menschen, die sich zum Christentum bekennen.

Ein Angebot

Wer sich darauf einlässt und glaubt, was die Bibel über Jesus Christus sagt, entdeckt einen Gott, der die Liebe in Person ist. Aus diesem Grund ist er auch gerecht. Auch wenn viele das Gegenteil behaupten, hat Gott durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz bewiesen, dass er seine Geschöpfe unendlich liebt. Dabei erfüllte er alle Forderungen seines ewigen Gesetzes der Liebe - er sprach nicht nur davon. Er hat durch sein Sterben für unsere Schuld - und jeder kennt das schlechte Gewissen - die Strafe auf sich genommen, an meiner und Ihrer Stelle. So können wir Gott alles, was uns an Schuld drückt, bekennen und - er vergibt. Die Schuld ist dann von uns genommen. Noch besser: Durch seinen Geist, den er uns schenken will, versetzt er uns anschließend in die Lage, sein Gesetz, die Zehn Gebote, das Gesetz der Liebe, zu halten und so zu leben, wie ER sich Leben vorgestellt hat: Das Paradies war verloren, aber es kann im Vertrauen zu Gott und sein Wort wieder erlangt werden. Da wir nicht gleich fehlerlose Menschen sind, vergibt uns Gott geduldig. Er bleibt uns treu, denn er liebt seine Geschöpfe. Vertrauen Sie der Richtigkeit der Worte Gottes in der Bibel!

Unsere Antwort:
Wir bekennen uns dazu, dass wir glauben, dass Jesus Christus Mensch gewordener Gott ist. Er hat die Antworten auf unsere Fragen und als einziger eine Lösung auf unsere persönlichen Probleme und auch auf die Probleme dieser Welt.

DENN:

Niemand sonst war wie ER! Wir stehen hinter dieser Antwort, weil wir ihn selbst erlebt haben. Er hat uns inneren Frieden, Freiheit von Schuld und Lebenshoffnung geschenkt. Mit IHM zu reden und von ihm zu lesen macht Freude und gibt Antworten auf viele Fragen des Lebens. Erfahrungen, die  andere mit ihm gemacht haben, stärken ebenso unseren Glauben. 
Wenn Sie mehr über Jesus und darüber, wie man ihn heute erlebt hat, erfahren möchten, empfehlen wir diesen Link: www.gotterfahren.info

Weil die Lösung nicht aus uns selbst und von diesem Planeten Erde kommt, sondern vom Himmel, durch Gott, unseren Schöpfer, haben wir dieses Bild vom Orionnebel für diesen Artikel verwendet.

Aber noch einmal zurück zu den Zukunftsfragen dieser Welt:

Unser Credo – Bekennen wir uns noch dazu?
Wir leben ja (noch) in einem christlich geprägten Land. Christen sagen in ihrem Glaubensbekenntnis (Credo):

„Jesus Christus … aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“

Wir sind fest davon überzeugt, dass der Messias, Jesus von Nazareth in naher Zukunft wiederkehren wird, wie es die Bibel im ersten Kapitel des Abschnitts Offenbarung sagt (Vers 7): „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben; und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen“

Jesus Christus wird wieder kommen.

Die Bibel spricht tatsächlich über 300mal von diesem wirklich wichtigen Ereignis. Haben wir aber jemals daran gedacht? Und wenn ja, stellen wir uns die Frage, warum, wie und wann das geschehen wird?

Wer will nicht wissen, welche großen Ereignisse bald auf die Menschheit zukommen werden?
Keine Hellseher oder andere Magier werden uns das zuverlässig verraten – die haben sich schon oft geirrt und stürzen uns zudem als Handlanger des Bösen in tiefe Nöte aller Art. Und auch die Wissenschaft kann nur sagen, was passieren könnte, wenn sich bereits etwas abzeichnet.
Wir brauchen weder Wahrsager noch irgendwelche Kirchen, um mehr über dieses gewaltigste Ereignis aller Zeiten und das Geschehen davor zu erfahren.

Jeder kann selbst Antwort finden
Jeder, der Antwort sucht, hat die Möglichkeit, darüber selbst nachzulesen. Die Vorhersagen Gottes im Weltbestseller Bibel lassen sich testen. Dort werden wir von Gott selbst aufgerufen, mit Hilfe der (bereits abgelaufenen) Geschichte zu prüfen, ob Gottes Aussagen in der Bibel wahr sind. Das ist eine spannende Entdeckungsreise.

Jesus kommt wieder, aber er bleibt in den Wolken
Nur so viel vorab: Bei diesem Kommen wird Jesus nicht noch einmal auf diese Erde kommen. Er wird alle, die ihm vertrauen und aus Dankbarkeit und Liebe treu zu ihm und seinen Worten stehen, in den Himmel holen.
Im Brief des Paulus an die Christen-Gemeinde in Thessalonich, in Kapitel 4, Verse 16 und 17 wird dieses Ereignis so beschrieben:
„Denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden auferstehen zuerst. Danach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.“

Jesus Christus selbst sagt uns:
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.
Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
(Johannesevangelium Kapitel 14, Verse 1 - 3)

Hoffnung, die zur Heilung beiträgt
Diese Hoffnung und das Vertrauen in den liebenden Gott gibt uns auch in Schwierigkeiten Kraft zum Leben und trägt damit wesentlich zu unserer Gesundheit bei. Gott leidet ja mit uns, wenn es uns schlecht geht, denn er ist bezeichnet sich selbst als barmherzig. Als Jesus auf der Erde war, zeigte er, dass das so ist. Er zeigte sich als der große Arzt. Die Bibel sagt uns dass Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie erkennen, was die Wahrheit ist, wer sie selbst sind, woher das Leid kommt und wie Gott ist. Er kümmert sich um jeden von uns - auch durch andere Menschen, vielleicht auch durch Sie? Den Grund für unsere Hoffnung weiterzusagen, macht Freude!


Entdecken Sie den Gott der Bibel und nehmen Sie ihn beim Wort! Wir wünschen Ihnen, dass Sie aus der Lektüre der Bibel die Hoffnung für Ihr Leben finden, die Sie brauchen und dass Ihnen das Ziel, Jesus Christus mit offenen Armen zu begegnen zum lohnendsten Ziel Ihres Lebens wird.

Interessiert Sie das? Erfahren Sie hier mehr: 

http://joelmediatv.de/video/gott-mit-uns-gottes-liebesgeschichte/

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit alle die sich ganz auf ihn verlassen, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben HABEN.   Johannesevangelium, Kapitel 3 Vers 16

Ein Buch zum Thema Zukunftsfragen
Gerne bieten wir Ihnen auch ein interessantes Buch zu aktuellen und zukünftigen Welt-Ereignissen an, das Aussagen der Bibel vorstellt und in den geschichtlichen Kontext setzt:
Das Buch „Jesus Christus kommt wieder ist ein Auszug aus dem weltbekannten Bestseller „Vom Schatten zum Licht“ (Der große Kampf, Der große Konflikt) von Ellen G. White.

Dieses Buch stellt klar, wohin die Reise geht! Es beantwortet in einfühlsamer Weise Fragen wie:

- Wie wird Jesus Christus wiederkommen?
- Welche Ereignisse werden davor noch geschehen?
- Wie kann ich mich vorbereiten?
- Wann wird das alles stattfinden?

- Warum gibt es überhaupt das Böse, Leid und Tod?
- Wie ist Gott?

- Wie kann ich Gottes Wort richtig verstehen?
- Sind alle Gebote Gottes noch gültig?

- Was passiert, wenn wir sterben?
- Was muss ich tun, um gerettet zu werden?
- Wie kann ich mir den Himmel vorstellen?

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