• Corona-Krise - und dann?

    Corona-Krise - und dann?

    Die weltweiten Veränderungen der letzten Monate haben viele FRAGEN aufgeworfen: Welche Gefahren drohen uns? Wohin soll das alles führen? Wie kann ich mich schützen? Gibt es einen Ausweg? Erfahren Sie mehr über die Lösung der eigentlichen Krise hinter der Krise! Wie wir unsere Ängste überwinden, inneren Frieden finden und ganzheitlich gesund bleiben und werden. -- Es gibt Hoffnung!

Mittwoch, 22 September 2021 – 18:48 Uhr

Was wir jetzt brauchen

Was wir jetzt brauchen

Die weltweiten Veränderungen der letzten Monate haben viele FRAGEN aufgeworfen: Welche Gefahren drohen uns? Wohin soll das alles führen? Wie kann ich mich schützen? Gibt es einen Ausweg? Erfahren Sie mehr über die Lösung der eigentlichen Krise hinter der Krise! Wie wir unsere Ängste überwinden, inneren Frieden finden und ganzheitlich gesund bleiben und werden. -- Es gibt Hoffnung!

Was wir jetzt brauchen

Nach zahlreichen Beobachtungen in den vergangenen Monaten ist ganz deutlich geworden, dass wir eigentlich nur ein paar wenige Antworten und Hilfen benötigen, um wieder froh in die Zukunft sehen zu können.

Ist es nicht das Folgende?

1. eine realistische Hoffnung, dass es für mich und uns alle eine bessere Zukunft gibt und dass mit dem Leben hier nicht alles zu Ende ist,

2. eine Antwort auf die Frage, warum die Situation auf dieser Welt so ist, wie sie ist, und was wir zu erwarten haben, denn ich will mich orientieren, um mich in Zukunft richtig zu entscheiden,

3. jemanden, der mich nicht alleine lässt, sondern mit mir lebt, mich unterstützt und in Schwierigkeiten auffängt, zu dem ich aufschauen kann, der meinen Charakter zum Guten beeinflusst und mir Sinn in mein Dasein gibt und

4. benötige ich natürlich auch das Wissen, wie ich mich im Alltag verhalten soll.

 

Zu 1.:
Ja, es gibt Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Es ist nicht nur so, dass sich auch Umstände in unserem Leben und in unserem Umfeld wieder bessern können, so dass wir uns wieder wohl fühlen können. Das erleben wir ja z. B. in den Sommermonaten, wenn wir uns wieder freier bewegen können. Manchmal dauert das Warten auf Besserung einfach lange, aber meist dürfen wir doch auf Erleichterung hoffen.
Vielleicht gibt es ja Menschen, die uns in unserer Situation praktische und echte Hilfe bieten können. Und es ist schön, wenn wir das erleben dürfen.

Dauerhafte Hilfe und Antwort
Trotzdem bleiben da noch die wirklich grundlegenden Fragen unseres Lebens für uns ungeklärt, z.B. die Frage „Welchen Sinn hat mein Leben?“, „Wie wird sich die Situation auf dieser Welt weiterentwickeln?“ und „Was ist, wenn es mit meinem Leben zu Ende geht, wenn ich sterbe?“
Die Antworten auf solche Fragen kann eigentlich nur jemand geben, der unser Leben kennt und geplant hat, der die Zukunft bereits kennt und einer, der bereits im Grab lag, es verlassen hat und heute immer noch lebt.

Sie werden staunen: Es gibt wirklich EINEN. Dieser eine ist JESUS CHRISTUS.

Nun, Hier ist jetzt unser Vertrauen gefragt, weil das ja eigentlich jeder behaupten könnte.
Aber wie kann man nun herausfinden, ob diese Behauptungen, die wir in der Bibel finden, wahr sind. Wie kann ich wissen, ob der Gott der Bibel existiert und Recht hat mit seinen Aussagen? Denn das ist die entscheidende Frage an diesem Punkt. Entweder ich forsche in geschichtlichen Quellen und finde heraus, dass die Personen, die Ereignisse und damit auch die Aussagen der Bibel der Wirklichkeit entsprechen, oder ich wage einen Schritt und investiere einen kleinen Vertrauensvorschuss in die Aussagen der Bibel, ich glaube und entdecke selbst, ob der Gott der Bibel existiert und mir persönlich hilft.
(Vertrauen auf Gott ist ja übrigens ein Teil der 8 Heilfaktoren im NEWSTART: Trust in God. Vertraue Gott, unserem Schöpfer!)

Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft liegt in der Persönlichkeit Gottes. Warum?

Weil Gott Liebe ist.
Wenn wir einfach einmal annehmen, wovon viele Millionen unserer Vorfahren überzeugt waren, nämlich dass es Gott gibt, der uns geschaffen hat. Und wenn wir es wagen diesen Einen kennenzulernen, um zu erfahren wie er ist, werden wir Unbeschreibliches entdecken, Antworten auf persönliche Fragen erhalten. Sorgen und Ängste werden weichen und echter innerer Friede wird einziehen.
Wollen Sie, dann klicken Sie auf das Kästchen und lernen Sie aus dem Weltbestseller „Schritte zu Jesus“ die Liebe Gottes kennen und wie wir wirklich inneren Frieden finden.

Gottes Liebe zu uns Menschen

Gottes Liebe zu uns Menschen

Die Natur wie auch Gottes Wort zeigen uns die Liebe Gottes. Unser Vater im Himmel ist die Quelle des Lebens, der Weisheit und der Freude. Wie wunderschön die natürliche Welt doch ist! Wie erstaunlich und wunderbar sie unseren Bedürfnissen entspricht und für unser Glück sorgt, und das nicht nur für uns Menschen, sondern für alle geschaffenen Lebewesen! Sonnenschein und Regen, die die Erde erfreuen und erfrischen, die Berge und Seen und weiten Ebenen, sie alle erzählen uns von der Liebe des Schöpfers. Gott ist es, der für die täglichen Bedürfnisse aller seiner Geschöpfe sorgt. Oder wie es der Schreiber der Psalmen (Lieder) in den eindrucksvollen Worten beschreibt:
„Aller Augen warten auf dich,
und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
Du tust deine Hand auf
und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.“
(Psalm 145,15.16)

Gott schuf den Menschen heilig und glücklich; und auf der Erde, die so schön aus der Hand des Schöpfers kam, war weder Verfall noch irgendein Schatten des Fluches zu finden. Erst die Übertretung des göttlichen Gesetzes – des Gesetzes der Liebe – brachte Leid und Tod. Doch sogar inmitten des Leides, das der Sünde folgt, offenbart sich die Liebe Gottes. Es steht geschrieben, dass Gott die Erde um des Menschen willen verfluchte (1. Mose 3,17). Die Dornen und Disteln – die Schwierigkeiten und Prüfungen, die das Leben der Menschen so mühsam und voller Sorgen machen – sollen ihm zum Besten dienen und sind ein notwendiger Teil der Erziehung Gottes, damit der Mensch wieder aus dem Verderben und der Erniedrigung aufgerichtet wird, die die Sünde bewirkt hat. Es gibt nicht nur Leid und Elend in der Welt, auch wenn sie gefallen ist. Die Natur selbst erzählt uns von Hoffnung und Trost. Disteln tragen Blüten, und die Dornen sind mit Rosen bedeckt.
„Gott ist die Liebe“ (1. Johannes 4,8) steht auf jeder sich öffnenden Knospe, auf jedem emporsprießenden Grashalm. Die lieblichen Vögel lassen die Luft mit fröhlichen Liedern erklingen, die zart getönten Blumen erfüllen die Atmosphäre mit süßem Duft, die hohen Bäume des Waldes mit ihrem reichen Blattwerk aus lebendigem Grün – sie alle bezeugen die liebevolle, väterliche Fürsorge unseres Gottes und seinen Wunsch, seine Kinder glücklich zu machen.
Das Wort Gottes offenbart seinen Charakter. Er selbst hat verkündigt, wie unendlich groß seine Liebe ist und wie sehr er mit uns fühlt und leidet. Als Mose betete: „Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen“, antwortete der Herr: „Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen.“ (2. Mose 33,18.19) Das ist seine Herrlichkeit. Der Herr ging an Mose vorüber und rief: „Der Herr, der Herr, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue, der Tausenden Gnade bewahrt und Schuld, Übertretung und Sünde vergibt.“ (2. Mose 34,6.7) Er ist „langsam zum Zorn und voller Güte“ (Jona 4,2), „denn er hat Lust an Gnade“ (Micha 7,18).
Gott hat unsere Herzen durch unzählbare Zeichen im Himmel und auf der Erde an sich gebunden. Durch die Natur wie auch durch die tiefsten und zärtlichsten Bande, die die Herzen der Menschen kennen, will er sich uns offenbaren. Und doch zeigen sie seine Liebe nur unvollkommen. Trotz all dieser Beweise hat der Feind des Guten die Gedanken der Menschen verblendet, sodass sie Angst vor Gott haben und meinen, er sei streng und unversöhnlich. Satan hat die Menschen dahin gebracht zu glauben, Gottes wesentlichste Eigenschaft sei harte Gerechtigkeit – als sei er ein strenger Richter oder ein harter, fordernder Gläubiger. Er stellt den Schöpfer als ein Wesen dar, das die Menschen misstrauisch beobachtet, um ihre Irrtümer und Fehler zu entdecken und sie dann zu verurteilen. Um diesen dunklen Schatten zu entfernen, kam Jesus auf die Erde und lebte unter uns Menschen – und offenbarte uns die unendliche Liebe Gottes.
Der Sohn Gottes kam vom Himmel, um uns den Vater zu offenbaren. „Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.“ (Johannes 1,18; Luther); „Niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.“ (Matthäus 11,27) Als einer der Jünger Jesus bat: „Zeige uns den Vater“, antwortete er: „So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?“ (Johannes 14,8.9)
Als Jesus seine Mission auf dieser Erde beschrieb, sagte er: Der Herr „hat mich gesalbt, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen“ (Lukas 4,18). Dies war seine Aufgabe. Er tat Gutes und heilte alle, die von Satan unterdrückt waren. Es gab ganze Dörfer, in denen man auch nicht ein Haus fand, in dem noch jemand wegen Krankheit klagte, denn er war hindurchgegangen und hatte alle Kranken geheilt. Sein Wirken bewies, dass er von Gott gesalbt war. In jeder Handlung seines Lebens offenbarten sich Liebe, Barmherzigkeit und Mitleid; sein Herz floss über von innigem Mitgefühl für die Menschenkinder. Er nahm die Natur des Menschen an, um ihren Bedürfnissen dienen zu können. Die ärmsten und geringsten Menschen scheuten sich nicht, sich ihm zu nähern, und selbst kleine Kinder fühlten sich zu ihm hingezogen. Wie gerne kletterten sie auf seine Knie und schauten in sein nachdenkliches Gesicht, das Liebe und Güte ausstrahlte!
Jesus hielt kein einziges Wort der Wahrheit zurück, doch er sagte es stets in Liebe. Er behandelte die Menschen mit größtem Feingefühl und immer achtsam, freundlich und aufmerksam. Er war niemals grob, niemals sprach er ein hartes Wort oder bereitete einer empfindsamen Seele unnötigen Schmerz. Menschliche Schwäche tadelte er nicht. Er sagte die Wahrheit, aber immer liebevoll. Er verurteilte Heuchelei, Unglauben und Ungerechtigkeit; doch in seiner Stimme waren Tränen, wenn er seinen harten Tadel äußerte. Er weinte über Jerusalem, die Stadt, die er so sehr liebte, die ihn – den Weg, die Wahrheit und das Leben – nicht aufnehmen wollte. Sie hatte den Heiland abgelehnt, und doch blickte er in erbarmender Liebe auf sie. Sein Leben war ein Leben der Selbstverleugnung und aufmerksamer Fürsorge für andere. In seinen Augen war jeder Mensch kostbar. Und während ihn immer göttliche Würde umgab, beugte er sich mit liebender Anteilnahme zu jedem Glied der Familie Gottes herab. In allen Menschen sah er gefallene Wesen, zu deren Rettung er gesandt war.
Das ist der Charakter Christi, wie er uns in seinem Leben offenbart wurde. Es ist der Charakter Gottes. Aus dem Herzen des Vaters fließen Ströme göttlichen Erbarmens zu den Menschenkindern und offenbaren sich in Christus. Jesus, der liebevolle, mitfühlende Heiland, war Gott „geoffenbart im Fleisch“ (1. Timotheus 3,16).
Jesus lebte, litt und starb, um uns zu erlösen. Er wurde „ein Mann der Schmerzen“ (Jesaja 53,3), damit wir ewige Freude haben können. Gott ließ zu, dass sein geliebter Sohn, der „voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,14) ist, aus einer Welt unbeschreiblicher Herrlichkeit in eine Welt kam, die von Sünde verdorben und vergiftet und vom Schatten des Todes und des Fluches verfinstert worden war. Er ließ zu, dass er die Geborgenheit seiner Liebe, die Anbetung der Engel verließ, um Schande, Beleidigung, Demütigung, Hass und den Tod zu erleiden. „Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.“ (Jesaja 53,5) Denk an Jesus in der Wüste, in Gethsemane, am Kreuz! Der makellose Sohn Gottes nahm die Last der Sünde auf sich. Er, der eins mit Gott gewesen war, fühlte in seiner Seele die furchtbare Trennung, welche die Sünde zwischen Gott und den Menschen bringt. Dies presste den Schmerzensschrei von seinen Lippen: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Matthäus 27,46) Er fühlte die Last der Sünde, ihre furchtbare Abscheulichkeit und wie sie die Seele von Gott trennt – das war es, was das Herz des Sohnes Gottes brach.
Doch Christus brachte dieses Opfer nicht, um Gott zu bewegen, den Menschen zu lieben und zu erretten… o nein! „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“ (Johannes 3,16) Der Vater liebt uns – nicht wegen dieser großen Versöhnungstat, nein, sondern er bewirkte die Versöhnung, weil er uns liebt. Durch Christus konnte er seine unendliche Liebe auf die gefallene Welt ausgießen. „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst.“ (2. Korinther 5,19) Gott litt mit seinem Sohn. Im Leidenskampf in Gethsemane, im Tod auf Golgatha bezahlte das Herz unendlicher Liebe den Preis für unsere Erlösung.
Jesus sagte: „Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme.“ (Johannes 10,17) Das bedeutet: „Mein Vater hat dich so sehr geliebt, dass er mich sogar noch mehr liebt, weil ich mein Leben gab, um dich zu erlösen. Indem ich dein Stellvertreter und Bürge wurde, indem ich mein Leben aufgab, indem ich deine Schuld, deine Übertretungen auf mich nahm, wurde die Liebe meines Vaters zu mir noch tiefer; denn durch mein Opfer kann Gott gerecht sein und dennoch den rechtfertigen, der an mich glaubt.“
Niemand anders als nur der Sohn Gottes konnte unsere Erlösung vollbringen; denn nur er, der mit dem Vater eins war, konnte ihn richtig darstellen. Nur er, der die Höhen und Tiefen der Liebe Gottes kannte, konnte sie auch offenbaren. Und nichts Geringeres als das unendliche Opfer Christi für die gefallenen Menschen konnte die Liebe des Vaters für die verlorene Menschheit ausdrücken.
„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“ (Johannes 3,16) Er gab ihn nicht nur, um unter den Menschen zu leben, um ihre Sünden zu tragen und ihren Tod zu erleiden. Vielmehr schenkte er ihn der gefallenen Menschheit. Christus sollte sich mit den Interessen und Bedürfnissen der Menschen identifizieren. Er, der mit Gott eins war, hat sich mit den Menschenkindern durch Bande verbunden, die niemals zerrissen werden können. Jesus „schämt sich nicht, sie Brüder zu nennen“ (Hebräer 2,11). Er ist unser Opfer, unser Fürsprecher, unser Bruder. Er tritt in unserer menschlichen Gestalt vor den Thron des Vaters, und durch ewige Zeitalter hindurch wird er, der „Menschensohn“, eins mit dem Geschlecht sein, das er erlöst hat. Und all dies, um den Menschen aus dem Verderben und der Erniedrigung der Sünde aufzurichten, damit er die Liebe Gottes widerspiegeln und an der Freude der Heiligkeit teilhaben kann.
Der Preis, der für unsere Erlösung bezahlt wurde – das unendlich große Opfer des himmlischen Vaters, seinen Sohn für uns in den Tod zu geben – sollte uns eine erhabene Vorstellung davon geben, was wir durch Christus werden können. Als der inspirierte Apostel Johannes die Höhe, die Tiefe und Breite der Liebe des Vaters zu dem zugrunde gehenden Menschengeschlecht sah, erfüllten ihn tiefe Bewunderung und Ehrfurcht. Und weil er keine Worte finden konnte, um die Größe und Herzlichkeit dieser Liebe auszudrücken, forderte er die Welt auf, sie selbst zu schauen: „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!“ (1. Johannes 3,1) Welch einen Wert erhält der Mensch hierdurch! Durch die Übertretung werden die Menschenkinder Knechte Satans. Durch den Glauben an das Sühneopfer Christi können die Söhne Adams Söhne Gottes werden. Indem Christus die menschliche Natur annahm, erhöhte er die Menschheit, und durch die Verbindung mit Christus können die gefallenen Menschen in der Tat würdig werden, den Namen „Söhne Gottes“ zu tragen.
Solche Liebe ist einmalig. Kinder des himmlischen Königs! Was für eine kostbare Verheißung! Wie unergründlich tief ist dieser Gedanke! Wie einzigartig ist die Liebe Gottes für eine Welt, die ihn nicht liebte! Dieser Gedanke übt eine überwältigende Macht auf die Seele aus und nimmt die Gedanken im Willen Gottes gefangen. Je mehr wir den Charakter Gottes im Licht des Kreuzes studieren, desto mehr sehen wir seine Barmherzigkeit, Liebe und Vergebung verbunden mit Unparteilichkeit und Gerechtigkeit, und desto klarer erkennen wir die unzähligen Beweise einer Liebe, die unendlich ist, und eines innigen Mitgefühls, das die liebevolle Zuneigung einer Mutter zu ihrem eigensinnigen Kind übersteigt.


Dies ist unsere Überzeugung und die ist zum Glück nicht unbegründet und nicht nur eine fromme Phantasie!
Wenn sie hier klicken können Sie in dem Buch „Schritte zu Jesus“ mehr dazu weiterlesen.

Unser Credo – Bekennen wir uns noch dazu?

Wir leben ja in einem Land, das durch das Christentum geprägt wurde. Christen sagen in ihrem Glaubensbekenntnis (Credo):
„Jesus Christus … aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“
Glauben wir das? Und wenn ja, was sind die Gründe, warum wir das glauben können?

Wir sind fest davon überzeugt, dass Jesus Christus, der Messias von Nazareth in naher Zukunft wiederkehren wird, wie es die Bibel im ersten Kapitel des Abschnitts Offenbarung sagt (Vers 7): „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben; und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen“

Jesus Christus wird wieder kommen.
Die Bibel spricht tatsächlich über 300mal von diesem wirklich wichtigen Ereignis. Wenn Jesus wiederkommt, wird es allerdings keine Gelegenheit geben ihn persönlich kennenzulernen. Dazu haben wir JETZT die Zeit und Gelegenheit! Haben wir aber jemals daran gedacht? Und wenn ja, stellen wir uns die Frage, warum, wie und wann das geschehen wird?

Jesus kommt wieder, aber er bleibt in den Wolken
Nur so viel vorab: Bei diesem Kommen wird Jesus nicht noch einmal auf diese Erde kommen. Er wird alle, die ihm vertrauen und aus Dankbarkeit und Liebe treu zu ihm und seinen Worten stehen, in den Himmel holen.
Im Brief des Paulus an die Christen-Gemeinde in Thessalonich, in Kapitel 4, Verse 16 und 17 wird dieses Ereignis so beschrieben:
„Denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden auferstehen zuerst. Danach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.“

Jesus Christus selbst sagt uns:
„Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.
Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“
(Johannesevangelium Kapitel 14, Verse 1 - 3)

Jesus Christus kommt bald wieder
Sind die Ereignisse, die wir gerade sehen und erleben, nicht ein Teil der Vorboten dieses bald stattfindenden rettenden Eingreifens Gottes in die Weltgeschichte? Keine Hellseher oder andere Magier werden uns das zuverlässig verraten – die haben sich schon oft geirrt und stürzen uns zudem als Handlanger des Bösen in tiefe Nöte aller Art. Und auch die Wissenschaft kann nur sagen, was passieren könnte, wenn sich bereits etwas abzeichnet.
Wir brauchen weder Wahrsager noch irgendwelche Kirchen, um mehr über dieses gewaltigste Ereignis aller Zeiten und die Geschehnisse davor zu erfahren.

Jeder kann selbst Antwort finden
Jeder, der Antwort sucht, hat die Möglichkeit, sie selbst nachzulesen. Die Vorhersagen Gottes im Weltbestseller Bibel lassen sich testen. Dort werden wir von Gott selbst aufgerufen, mit Hilfe der (bereits abgelaufenen) Geschichte zu prüfen, ob Gottes Aussagen in der Bibel wahr sind. Das ist eine spannende Entdeckungsreise.

Leider reicht der Platz in diesem Artikel nicht, um die in der Bibel für unsere nähere Zukunft vorhergesagten Ereignisse zu schildern und zu erläutern. Einen ersten Einblick können Sie hier finden.

Unter diesem Link finden Sie mehr: https://www.gotterfahren.info/zweifel-oder-glaube/christlicher-glaube-auf-dem-pruefstand.html

Hoffnung, die zur Heilung beiträgt
Die Hoffnung auf Gottes Eingreifen und das Vertrauen in den liebenden Gott gibt uns auch in Schwierigkeiten Kraft zum Leben und trägt damit wesentlich zu unserer Gesundheit bei. Gott leidet ja mit uns, wenn es uns schlecht geht, denn er ist barmherzig. Als Jesus auf der Erde war, zeigte er, dass das so ist. Er zeigte sich als der große Arzt. Die Bibel sagt uns, dass Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie erkennen, was die Wahrheit ist, wer sie selbst sind, woher das Leid kommt und wie Gott ist. Er kümmert sich um jeden von uns - auch durch andere Menschen, vielleicht auch durch Sie? Den Grund für unsere Hoffnung weiterzusagen, macht Freude!

Entdecken Sie den Gott der Bibel und nehmen Sie ihn beim Wort! Wir wünschen Ihnen, dass Sie aus der Lektüre der Bibel die Hoffnung für Ihr Leben finden, die Sie brauchen, und dass Ihnen das Ziel, Jesus Christus mit offenen Armen zu begegnen zum lohnendsten Ziel Ihres Lebens wird.

Gerne bieten wir Ihnen ein interessantes Buch zu diesem Thema an:

Das Buch „Jesus Christus kommt wieder“ ist ein Auszug aus dem weltbekannten Bestseller „Vom Schatten zum Licht“ (Der große Kampf, Der große Konflikt) von Ellen G. White.
Dieses Buch stellt klar, wohin die Reise geht! Es beantwortet in einfühlsamer Weise Fragen wie:
- Wie wird Jesus Christus wiederkommen?
- Welche Ereignisse werden davor noch geschehen?
- Wie kann ich mich vorbereiten?
- Wann wird das alles stattfinden?
- Warum gibt es überhaupt das Böse, Leid und Tod?
- Wie ist Gott?
- Wie kann ich Gottes Wort richtig verstehen?
- Sind alle Gebote Gottes noch gültig?
- Was passiert, wenn wir sterben?
- Was muss ich tun, um gerettet zu werden?
- Wie kann ich mir den Himmel vorstellen?


Schreiben Sie uns einfach: Nachricht an uns

 

Bleibt die Frage, warum wir all das Leid, die Nöte und den Tod auf dieser Welt erleben müssen.

Zu 2. Warum es all das Leid auf dieser Welt gibt
Zur Beantwortung dieser Frage brauchen wir den Blick „von außen“ auf die tragische Situation und ihre Entwicklung. Wenn wir mitten in widrigen Umständen stecken, können wir oft nicht genug sehen, um uns zu orientieren. Steht man „über den Dingen“, erkennt man Ursachen, Entwicklung und Ausgang der Situation viel besser.
Um „über den Dingen zu stehen“ brauchen wir also einen Blick „von außen“ über a l l e Umstände und Entwicklungen des Leids über all die Jahrtausende hinweg. Diesen bekommen wir aber nur, wenn wir … - NEIN, den Blick hat nur Gott. Nicht enttäuscht sein! Denn die gute Nachricht finden wir hier: Gott schenkt uns einen Einblick und nimmt uns mit in Seine Sicht der Dinge.

Er zeigt uns, wie alles geplant war, warum es schief gegangen ist und wie Gott selbst uns einen Ausweg geschaffen hat.

Er zeigt uns auch das Happy End, bei dem jeder von uns eine Rolle spielen darf.

Wollen Sie es kennen lernen, und die Hintergründe für all das Leid auf dieser Welt verstehen?

Wollen Sie wissen wohin unsere Welt aktuell steuert?

Wir schlagen Ihnen das oben bereits erwähnte kleine Buch vor, das diese Fragen auf Grundlage der Bibel beantwortet, "Jesus Christus kommt wieder" , denn:

Wir besitzen schon lange ein altes Buch, das absolut vertrauenswürdig ist. Es ist die Bibel. Ihre Vorhersagen haben sich in der Vergangenheit erfüllt. Das ist durch geschichtliche Tatsachen nachprüfbar. Die Aussagen der Bibel, mit denen der leidvolle Zustand dieser Welt erklärt wird machen bei genauem Betrachten wirklich Sinn und erklären unser Dilemma wirklich schlüssig und im praktischen Leben nachvollziehbar. So können wir auch glauben, dass sich die Vorhersagen über unsere Zukunft ebenso erfüllen werden.

Wir laden Sie ein, die Antworten auf unsere existenziellen Fragen in der Heiligen Schrift, in der Bibel zu finden. Wenn Sie dabei Anleitung brauchen, können Sie sich an uns wenden, oder kostenlos und unverbindlich Bibelstudienanleitungen anfordern oder sich an die ganz unten genannten Telefonnummern wenden.

Beim Bibellesen entdecken wir aber auch und vor allem ein Wesen, das Dich und mich unendlich liebt.

„Fang doch an, darin zu lesen! Nicht erst morgen, am besten gleich jetzt!“ heißt es in einem Lied.

Hier eine gute Möglichkeit, um zu starten: Die Bibel ist eine Sammlung vieler verschiedener Bücher. Im zweiten Teil der Bibel, im sogenannten Neuen Testament findet man als erstes 4 Bücher, die das Leben von Jesus Christus erzählen und auch seine Lehren enthalten. Man nennt sie Evangelien. Dort ist es am besten, mit dem Markus-Evangelium zu beginnen.

Bitten Sie Gott, der wie ein liebevoller Vater ist, einfach darum, dass er Ihnen beim Lesen das richtige Verständnis schenkt und Sie IHN näher kennen lernen können.

Den Überblick zu bekommen, den Blick auf die Krise hinter der Krise zu haben, beantwortet uns tiefe Lebens-Fragen: „Woher komme ich, wozu bin ich da, warum geht es hier so zu? Warum gibt es Leid und Tod? Gibt es jemanden, der mich liebt? Wie sieht die Zukunft aus? Was passiert, wenn ich sterbe? Gibt es Gnade für meine Schuld? Gibt es Aussicht auf Hilfe und Hoffnung auf eine bessere Zukunft?

Wenn wir diesen Überblick bekommen und Gott kennenlernen, entdecken wir, dass jeder von uns noch etwas anderes, sehr wichtiges braucht:

Zu 3. Wir brauchen eine Lösung für unser innerstes, eigentliches Problem

Wir sehnen uns nach wahrem Glück, dem inneren Frieden, mit Gott und der Welt im Reinen zu sein, in Harmonie mit IHM und den Mitmenschen zu leben.
Denn alles Wissen um die Hintergründe der Krise, alles richtige Verhalten nützen uns nichts, wenn dieses „innere Aufgeräumt-Sein“ fehlt. Denn trotz guter Entscheidungen und Bemühungen werden wir sehr bald feststellen, dass wir uns nicht alleine aus unserem schwierigen Zustand befreien können! Wir brauchen, den, der uns geschaffen hat als realen Lebenspartner und Gestalter in unserem Leben. Er hat die Schöpferkraft, auch uns zu dem zu machen, der oder die wir eigentlich sein sollen.

Wollen Sie wissen, wie das geschehen kann? Lesen Sie hier weiter in dem Büchlein „Schritte zu Jesus“

Rettungsaktion von oben
Ja, es gibt in dieser Welt echte Hoffnung für uns. Dies können wir sagen, weil wir demjenigen vertrauen, der den totalen Überblick hat und sogar weiß, was uns in Zukunft erwartet. Wer im Sumpf, im Chaos steckt, braucht Rettung von außen. Wollen Sie eine gute Nachricht hören? Lesen Sie weiter!

Egoismus und das perfekte positive Beispiel der selbstlosen Liebe

Der Egoismus, eine Folge des fehlenden inneren Friedens auf der einen Seite und die Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe auf der anderen Seite führen zu oft schrecklichen Folgen. Die menschlichen Charakterschwächen werden überall sichtbar. Der Egoismus äußert sich in so vielen Facetten. Das Haben-wollen führt zu Diebstahl und Betrug. Unzufriedenheit führt zu aggressiverem Verhalten und verstellt uns den Blick für die Bedürfnisse und Nöte der anderen.
In den Medien erfahren wir von so viel Leid auf dieser Welt, dass wir es gar nicht ertragen können, wenn wir tiefer darüber nachdenken. Menschen sind skrupellos und beuten andere aus mit allen möglichen, schrecklichen Folgen.

Aber halt: auch in uns findet sich dieses "Zuerst-an-sich-Denken" und - erzeugt so viel Unfrieden zwischen und in uns.
Und das ist NICHT EGAL.

Es geht auch anders!
Inneren Frieden zu haben, ist die Grundlage für den Frieden im Miteinander und das fürsorgliche Verhalten auch in schwierigen Zeiten und Momenten. Er gibt uns Kraft auch in Schwierigkeiten, Anfeindungen und schlechten Aussichten unseren Mitmenschen Gutes zu tun.
Wie findet man nun aber (wieder) inneren Frieden? Durch Meditation oder Besinnung auf sein Inneres? Nein. Dort finden wir ja nur unseren eigenen hilflosen Egoismus wieder. Helfen ein paar gute Taten, oder ein paar mehr davon? Probieren Sie es aus! Es funktioniert nicht. Die innere Unruhe - der Unfrieden bleibt.

Das ist Absicht!

Wie, bitte?

Ja, Sie haben richtig gelesen!

Das Loch in uns wird gefüllt
Es gibt ein Loch, eine Lücke in unserem Inneren, das durch nichts anderes gefüllt werden kann als nur durch ein Wesen, das da hinein gehört und uns den inneren Frieden schenkt – nein, nicht wir selbst und auch kein anderer Mensch.
Es ist Gott selbst, der Schöpfer und Lebensspender. Er ist es, nach dem sich unser Innerstes - ohne, dass es uns so bewusst ist - am allermeisten sehnt. Da die meisten Menschen das erst noch persönlich erfahren müssen, bezeugen wir dies hier. ER ist es, der uns wahre Zufriedenheit schenkt, sobald wir ihm die Führung in unserem Leben überlassen. Wir vom Newstartcenter durften und dürfen das immer wieder so erleben. Und mit uns tausende andere Menschen.
Wenn wir Menschen auf der Straße fragen, welche Person ihnen einfällt, wenn sie jemanden nennen sollten, der wirklich echte, selbstlose Liebe zu seinen Mitmenschen gelebt hat, dann fällt ein Name: Jesus Christus. Er hat mit seinem Leben deutlich gezeigt, was wirkliche Liebe bedeutet. Hier noch einige Auszüge aus dem Buch „E. G. White: Steps to Christ, 1892 1893“, (Eigenübersetzung):

„Bei der Beschreibung seiner irdischen Mission sagte Jesus: "Der Herr hat mich dazu berufen, den Armen die frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochene Herzen haben, den Gefangenen Befreiung zu predigen und den Blinden das Augenlicht wiederzugeben, die Unterdrückten zu befreien." Lukas 4,18. Das war seine Arbeit. … Es gab ganze Dörfer, in denen man aus keinem Haus mehr Klagen wegen einer Krankheit hörte, denn Er war dort und hatte alle ihre Kranken geheilt. … Liebe, Barmherzigkeit und Mitgefühl offenbarten sich in allen seinen Taten. In liebevoller Anteilnahme wandte sich sein Herz den Menschen zu. Er nahm die menschliche Gestalt an, damit Er die Nöte der Menschen stillen konnte. Die Ärmsten und Erniedrigten hatten keine Angst, sich Ihm zu nähern. Sogar kleine Kinder fühlten sich zu Ihm hingezogen. Sie liebten es, auf Seine Knie zu klettern und in das nachdenkliche, von Liebe erfüllte Gesicht zu sehen.“

Wir können Jesus Christus und seinem Wirken auch heute noch begegnen.

„Auf vielfältige Weise versucht Gott, sich uns bekannt zu machen und uns in Beziehung zu ihm zu bringen. Die Natur spricht ohne Unterlass zu unseren Sinnen. Ein offenes Herz wird beeindruckt sein von der Liebe und Herrlichkeit Gottes, die sich in den Werken seiner Hände offenbart. Ein aufmerksames Ohr kann die Botschaften Gottes durch die Dinge der Natur hören und verstehen. Die grünen Felder, die hoch aufragenden Bäume, die Knospen und Blüten, die vorüberziehende Wolke, der fallende Regen, der plätschernde Bach, die Herrlichkeit des Himmels sprechen zu unseren Herzen und laden uns ein, mit dem bekannt zu werden, der sie alle gemacht hat. …
Gott spricht zu uns durch sein fürsorgliches Handeln und durch den Einfluss seines Geistes auf unser Herz. Aus unseren Lebensumständen und unserer Umgebung, aus den Veränderungen, die sich täglich um uns herum ereignen, können wir wertvolle Lehren ziehen, wenn unsere Herzen nur bereit sind, sie zu erkennen. Der Psalmist, der das Wirken von Gottes Vorsehung nachzeichnet, sagt: "Die Erde ist voll der Güte des Herrn." "Wer weise ist und auf diese Dinge achtet, der wird die Güte des Herrn erkennen." Psalm 33:5; 107:43

Gott spricht zu uns in seinem Wort. Hier erfahren wir klarer und deutlicher von seinem Charakter, von seinem Umgang mit den Menschen und dem großen Erlösungswerk. Hier liegt die Geschichte der Patriarchen und Propheten und anderer heiliger Männer der Vergangenheit offen vor uns. Sie waren Menschen, "die den gleichen Leidenschaften unterworfen waren wie wir". Jakobus 5,17. Wir sehen, wie sie sich durch Entmutigungen kämpften wie wir, wie sie in Versuchungen fielen, wie wir - und doch fassten sie wieder Mut und siegten durch die Gnade Gottes. Und wenn wir das sehen, werden wir ermutigt in unserem Streben nach Rechtschaffenheit. …

Jesus sagte über die Schriften des Alten Testaments - und wie viel mehr gilt das für die des Neuen -: "Sie sind es, die von mir zeugen", dem Erlöser, auf den sich unsere Hoffnung auf das ewige Leben gründet. Johannes 5,39. Ja, die ganze Bibel erzählt von Christus. Vom ersten Schöpfungsbericht - denn "ohne ihn ist nichts gemacht, was gemacht ist" - bis zur abschließenden Verheißung: "Siehe, ich komme bald", lesen wir von seinen Taten und hören seine Stimme. Johannes 1,3; Offenbarung 22,12. Wenn Sie den Erlöser kennenlernen wollen, studieren Sie die Heilige Schrift. …

Die Bibel wurde nicht nur für den Gelehrten geschrieben, sondern im Gegenteil für das einfache Volk. Die für die Erlösung notwendigen großen Wahrheiten werden so klar wie der helle Tag dargelegt. Niemand wird sie missverstehen und vom Weg abkommen, außer denen, die ihrem eigenen Urteil folgen, statt dem klar offenbarten Willen Gottes.“

„Fülle das ganze Herz mit Gottes Worten. Sie sind das lebendige Wasser, das deinen brennenden Durst löscht. Sie sind das lebendige Brot vom Himmel. Jesus erklärt: "Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, habt ihr kein Leben in euch." Und Er erklärt sich selbst, indem Er sagt: "Die Worte, die ich zu euch rede, die sind Geist und sie sind Leben." Johannes 6:53, 63. Unser Körper wird von dem aufgebaut, was wir essen und trinken; genauso erhält unser geistliches Leben durch die Gedanken, mit denen wir uns beschäftigen, Spannkraft und Stärke.“

Niemals sollte die Bibel ohne Gebet studiert werden. Bevor wir ihre Seiten aufschlagen, sollten wir um Erleuchtung durch den Heiligen Geist bitten, und sie wird uns gegeben werden.“

Zu 4. Wie ich mich verhalten soll

Hier ein Auszug aus einem kleinen Heftchen (Glow-Flyer) mit dem Titel „Was die Welt jetzt braucht“: (Quelle: https://glowdeutschland.de/literature/was-die-welt-jetzt-braucht/)

„In der Bibel heißt es, dass „Gott die Liebe ist“ (1. Johannes 4,8). Darüber hinaus erwähnt sie auch, dass der Schöpfer der Welt eine besondere Liebesbotschaft für diese „letzte Zeit“ hat (2.Timotheus 3,1). Ob du es glaubst oder nicht, seine Botschaft für diese letzte Zeit verbindet Liebe mit Gesetz (siehe Offenbarung 14,12-14). Aus dem einfachen Grund: Wahre Liebe ist in ihrem Kern nichts anderes als Moral. Mit anderen Worten, Liebe ist weit mehr als nur Kuschelgefühle ohne Substanz.
Jeder Staat, jede Nation, Regierung und Stadt hat Gesetze. Ohne Gesetze regiert das Chaos. Jedoch gibt es ein Gesetz, das über allen anderen steht: Die Zehn Gebote. Was diese Zehn Gebote von anderen Gesetzen unterscheidet ist, dass sie weder mit Feder und Tinte geschrieben wurden, noch mit einer Tastatur oder mit einer modernen Sprachsoftware, sondern „mit dem Finger Gottes“ (2.Mose 31,18). In 2.Mose 20,1-17 stehen die kompletten Zehn Gebote. Im Folgenden findest du die Zusammenfassung in einfacher Sprache:
1. Gib Gott den ersten Platz in deinem Leben.
2. Bete keine anderen Götter an.
3. Gehe respektvoll mit Gottes Namen um.
4. Reserviere den siebten Tag (Samstag) für Gott.
5. Ehre Deinen Vater und Deine Mutter.
6. Töte nicht.
7. Brich nicht die Ehe.
8. Stiehl nicht.
9. Lüge nicht.
10. Sei nicht neidisch.
Stell dir einmal eine Gesellschaft vor, in der jeder diese Gebote halten würde. Es gäbe keine Diebe, auch keine Serienmörder. Nicht mal Mobbing würde es noch geben. Gefängnisse, Türschlösser, sogar die Polizei wären überflüssig. Was wäre mit dem Büro der inneren Staatssicherheit? Ebenfalls überflüssig, denn es gäbe keine Terroristen, keine Flugzeugentführungen oder tödliche Bomben. Stattdessen würden sich alle Menschen mit Anstand, Freundlichkeit und Respekt behandeln. In solch einer Umgebung würden Familien aufblühen, Kinder könnten sicher aufwachsen und alle Herzen wären voller Glück.
Komm mal wieder runter, meinst du vielleicht, so etwas kann es nie geben. Ist das so? Ich weiß, es ist schwer nachzuvollziehen, aber die Bibel sagt voraus, dass dies eines Tages wahr wird. „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5), verspricht Gott der Allmächtige. Doch nicht nur das, sondern auch, dass du für immer in diesem Paradies leben kannst, wenn du die richtige Entscheidung triffst. Lass mich das erklären:
Das Geheimnis hängt mit einer alten Prophezeiung über Jesus Christus zusammen. „Und das ist der Name, den man ihm geben wird: ‘der HERR ist unsere Gerechtigkeit’“ (Jeremia 23,6). Das Wort „Gerechtigkeit“ oder „richtiges Handeln“ bedeutet einfach, die Zehn Gebote, das „Gesetz der Gerechtigkeit“ (siehe Römer 9,31), fehlerfrei zu halten. Offensichtlich hat das aber niemand von uns geschafft. Stattdessen haben wir „alle gesündigt“ (Römer 3,23). Aber die gute Nachricht ist, dass vor fast zweitausend Jahren – in einem Akt der größten Liebe – Jesus die Zehn Gebote an unserer Stelle gehalten hat (siehe Johannes 15,10). Das Ergebnis dessen ist, dass er nun „der HERR, unsere Gerechtigkeit“ ist. Aber es gibt auch schlechte Nachrichten, die wir nicht unter den Tisch kehren können. „Der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Römer 6,23). Mit anderen Worten, die göttliche Strafe für das Brechen der Zehn Gebote ist die ewige Vernichtung. Gerechtigkeit fordert das. Es gibt keine Alternative. Andererseits gibt es noch mehr gute Nachrichten: Am Ende seines Erdenlebens starb „Christus für unsere Sünden“ (1. Korinther 15,3) an einem Kreuz auf grausame Weise – an unserer Stelle! Das bedeutet, dass er jetzt in der Lage, ist uns unsere Sünden zu vergeben. Er kann unsere Schuld auslöschen und uns reinwaschen!
Bekommst du gerne Geschenke? Meine Kinder, 5 und 8 Jahre alt, lieben es. Welches Kind tut das nicht? Und jetzt kommt’s: Der allmächtige Gott hat für dich ein kostenloses „Geschenk der Gerechtigkeit“ (siehe Römer 5,17), welches dir ewiges Leben geben kann (siehe Römer 6,23). Bist du bereit, von deinen Sünden umzukehren? Glaubst du, dass Jesus dein Retter ist? Wenn ja, dann wird Gott in seinen himmlischen Aufzeichnungen Christi vollkommenen Gehorsam gegenüber den Zehn Geboten an die Stelle deiner Sünden setzen (siehe Offenbarung 20,12). „Unschuldig!“ „Vergeben!“ wird dann vom König des Universums über dich gesagt werden, unabhängig davon, welches Verbrechen oder welche Schuld du auf dich geladen hast.
Das bringt uns zurück zu der grundsätzlichen Suche nach wahrer Liebe. Hier eine Geschichte, um das zu verdeutlichen: Ein leichtsinniger Teenager hatte einmal einen heftigen Streit mit seinem Vater. „Ich gehe, du wirst mich niemals wiedersehen!“ waren seine letzten Worte, als er aus dem Haus stürmte. Der Junge dachte, er könne im Leben alleine zurechtkommen, aber nach drei schwierigen Jahren, dachte er reuevoll an sein Zuhause. “Wird mein Vater mich wieder aufnehmen?”, fragte er sich besorgt. Zwei Tage später nahm der Junge seinen ganzen Mut zusammen und rief seine Mutter an. „Mama, rede du bitte mit Papa. Sag ihm, dass ich kommenden Montagnachmittag im Zug an eurem Hügel vorbeifahren werde. Bitte ihn, etwas Weißes an die Veranda zu hängen, wenn er mich zurück haben möchte. Wenn ich etwas Weißes sehe, werde ich zurück nach Hause kommen“. Damit legte er den Hörer auf.
An diesem Montagmorgen betrat ein besorgter junger Mann den Zug und saß zufällig neben einem Seelsorger. „Warum sind Sie so aufgeregt?“ erkundigte sich der Pastor. Daraufhin erzählte ihm der Junge die ganze Geschichte. „Guter Mann,“ sagte er, „wenn wir da vorne um die Kurve fahren, könnten Sie dann bitte aus dem Fenster auf das Haus auf dem Hügel schauen? Das ist unser Haus. Wenn Sie dort irgendetwas Weißes sehen, sagen Sie mir bitte Bescheid. Ich fürchte mich zu sehr hinzuschauen!“
Als der Zug die letzte Kurve genommen hatte, sah der Pastor aus dem Fenster und der Anblick, der sich ihm bot, ließ ihn seine berufliche Würde vergessen. Er sprang auf seine Füße und rief laut: „Schau, mein Sohn, schau hin!“ Als der Junge seine Augen öffnete, sah er sein kleines Elternhaus auf dem Hügel komplett eingehüllt in alle weißen Bettlaken, weißen Decken, weißen Handtücher, weißen Tischdecken, weißen Tücher und weißen Taschentücher, die es im Haus seiner Eltern gab. Oh, wie sehr sie ihn liebten und sich wünschten, dass er zurück nach Hause käme. Das letzte, was der Pastor von dem jungen Mann sah, waren seine Beine, die ihn schnellstmöglich den Hügel hinauf trugen, über die Veranda, durch die weißen Vorhänge hindurch und direkt in die offenen Arme seiner Eltern, die ihn voller Liebe erwarteten.
Lieber Leser, Jesus liebt dich und möchte auch, dass du zurück nach Hause kommst. Bekenne also deine Sünden und nimm Ihn als deinen Retter an. Wenn du das tust, wird er dir sein eigenes fleckenloses „Kleid der Gerechtigkeit“ umhängen (siehe Jesaja 61,10), seine „weißen Kleider“ (siehe Offenbarung 3,18) der vollständigen Vergebung, unabhängig davon, wie schlimm deine Vergangenheit ist. Er wird das tun (siehe 1. Johannes 1,9). Darin kannst du ihm vertrauen.
Allein durch das Geschenk seiner Gerechtigkeit – das deine Schuld, die Zehn Gebote gebrochen zu haben, überdecken kann – kannst du das ewige Leben haben. Das Leben in Gottes hellem Morgen, wo nur die Liebe regieren wird (siehe Offenbarung 21,4.5).
Die letzte Frage ist nun: Willst du bereuen und dieses Geschenk annehmen, oder nicht?“

 JESUS kennenlernen
Jesus lebt, denn er ist auferstanden. Es wäre so schön, wenn Sie Ihn auch kennen. Er hat uns seine befreiende und klare Botschaft in der Bibel, der Heiligen Schrift hinterlassen. Menschen haben darin im Auftrag Gottes geredet. Haben Sie eine Bibel?
Dann empfehlen wir Ihnen, mit dem Lesen in den Evangelien zu beginnen, dort lernen Sie Jesus am leichtesten kennen. Wenn Sie mehr interessiert, können Sie hier kostenlose Bibel-Leseanleitungen anfordern.

Sie können auch einfach mit Jesus sprechen. Er hört Sie und will auch heute noch unsere Schuld von uns nehmen und unsere Wesensart in seine liebevolle Wesensart verändern. Er kennt unsere Nöte und Bedürfnisse. Wir dürfen sie Ihm einfach sagen. Er wird uns helfen und uns geben, was wir brauchen. Jesus Christus hat für uns die Trennung und Entfremdung von Gott durch seinen Tod am Kreuz überwunden. Er hat wegen unserer Schuld an unserer Stelle die Trennung von Gott erlebt. Er liebt jeden von uns.

Nur, wir merken es oft nicht oder ignorieren sein leises Anklopfen durch die Stimme des Gewissens oder durch Ereignisse, die uns wachrütteln.

Lassen wir uns nicht ablenken
Aber was hat das nun mit Corona zu tun? Durch die übermäßige Beachtung der Medien, können wir uns sehr leicht ablenken lassen von der Stimme des Gewissens, von unserem eigenen Versagen, den wirklichen Herausforderungen im Leben, aber auch von unseren Möglichkeiten, etwas zu ändern.

Aber was ist nun in dieser Zeit, die so von Angst und Besorgnis geprägt ist, nötig? Was kann uns helfen?
Nichts Neues. Eigentlich 2 Verhaltensweisen:

Das, was wir bereits erwähnt haben: Vertrauen wir Jesus Christus unsere Bedürftigkeit an.
In der Heiligen Schrift werden wir an vielen verschiedenen Stellen dazu aufgefordert. Gott hört uns, das hat er allen versprochen:
„Ihr Menschen, vertraut ihm jederzeit und schüttet euer Herz bei ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht.“ (Psalm 62,4 nach der ‚Übersetzung‘: Hoffnung für alle (HfA))
„Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst!“ (Jesaja 45,22)
Jesus selbst sagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ (Johannesevangelium 6,37)
Und: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. 29 Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab.[4] Wenn ihr das tut, dann findet ihr Ruhe für euer Leben. 30 Das Joch, das ich euch auflege, ist leicht, und was ich von euch verlange, ist nicht schwer zu erfüllen. (Matthäusevangelium 11, 28-30 (HfA))
„Also spricht der HERR: Tretet hin an die Wege und schauet und fraget nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: ‚Wir wollen ihn nicht gehen!‘“ (Jeremia 6,16)

Gott lässt uns die Entscheidungsfreiheit.

Deswegen die Einladung an Sie: Vertrauen Sie dem, der Sie als sein Geschöpf unbeschreiblich liebt: Jesus Christus! Und suchen Sie Hilfe bei Menschen, die Jesus Christus als ihren Helfer erlebt haben. „Alle eure Sorgen werft auf IHN, ER sorgt für euch!“ 1. Petrusbrief 5,7

Hier ein Angebot für alle, die seelsorgerlichen Rat suchen:

Rat & Orientierung fürs Leben Anonym, persönlich, kostenfrei
Täglich 6:00 – 22:00 Uhr Gebührenfrei aus Festnetz & Mobilfunk

Deutschland 0800 588 588 0

Österreich 0800 031 13 13

Schweiz 0800 160 112

„Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung, … .“ Sprüche 17,22

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