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Sonntag, 11 Juli 2021 – 16:00 Uhr

Geniales Mittel gegen den Klimawandel, oder: Wie nur der echte Ruhetag hilft, diese Probleme zu lösen

Wie nur der echte Ruhetag hilft, diese Probleme zu lösen

 STOPP! Denk mal nach!

Es gibt da ein Denkmal, das uns genau dazu aufruft: Zum Nachdenken, Innehalten, Ruhe finden. Dafür müssen wir nirgends hingehen oder gar verreisen. Dieses Denkmal steht an keinem besonderen Ort. Es hat aber eigentlich schon einen Platz in Ihrem Leben. Sie müssen dieses Denkmal nur entdecken und beachten. Und Sie müssen sich dazu gar nicht extra Zeit dafür nehmen. Denn:

Dieses Denkmal ist ein besonderes Zeit-Geschenk für jeden, der es annehmen will. Wenn wir dieses Geschenk angenommen haben, fällt es uns ganz leicht, auf unsere Umwelt zu achten. Und das nicht nur an einem Tag oder dann, wenn es uns gerade passt. Der wahre Klima-Tag führt uns zum nämlich zum Ursprung unseres Seins!

Aktuelles Thema - unfassbar alte Ursachen

Der Klimawandel ist neben der Corona-Krise das hervorstechendste Thema in unseren Medien und in vielen Gesprächen. Viele von uns machen sich Sorgen um unser Überleben - um das persönliche wie auch das Überleben der Erde und der Menschheit. Die Umweltzerstörung wie auch die verschiedenen Möglichkeiten zum Schutz der Umwelt sind nun seit über 40 Jahren Thema in unserer europäischen Gesellschaft.

Wir merken aber gleichzeitig, dass unsere "moderne" Lebensweise in vielen Bereichen geprägt ist durch Streben nach Gewinn und Ehre und durch das Ausnutzen anderer Menschen wie auch der Umwelt. Unser menschlicher Egoismus mit allem Haben-wollen und Tun-wollen steht dem Bedürfnis der Anderen nach selbstbestimmtem Leben immer wieder neu widerstreitend entgegen. Wie oft übertreiben wir es nicht bei der Nutzung anderer Menschen, Pflanzen und Tiere, damit wir es einfacher haben? Und das geschieht schon seit tausenden von Jahren.

Ehrlich Fragen stellen

Diese Tatsache können wir aber nur dann so akzeptieren, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind und darüber nachdenken. Dazu brauchen wir jedoch wirklich Zeit. Auch für das Entdecken von Lösungen für dieses zutiefst menschliche Problem brauchen wir Zeit. Und wir brauchen einen echten, beständig anhaltenden Beweggrund, uns für das Gegenteil von Egoismus zu entscheiden, für die selbstlose Liebe.

Wer gibt uns Zeit dazu?

Wer zeigt uns Lösungen für unsere praktisch unendlich vielen Lebens-Probleme?

Und wer schenkt uns vor allem diese selbstlose Liebe, die wir brauchen, um die Lösungen auch umzusetzen?

DAS Angebot

Wir haben als Menschheit von unserem Schöpfer einen ganzen Tag als Zeit-Geschenk bekommen. 24 Stunden, die ohne Arbeitsdruck sein sollen. Zeit mit einem besonderen Verwendungszweck.

Es ist ein Tag, an dem wir zunächst einmal Pause machen sollen, ruhen von unseren üblichen Aufgaben. Unsere alltägliche Arbeit, die sonst unser Denken und unsere Kraft in Anspruch nimmt, darf und soll aufhören. Wir dürfen zur Ruhe kommen, innerlich und äußerlich.

Ahnen wir, wie schön und angenehm so ein Tag sein muss? Davon kann man doch eigentlich nicht genug bekommen, oder? Ja, das ist so.

Und deswegen gibt es diesen Tag als Zeit-Geschenk nicht nur einmal, sondern JEDE WOCHE einmal:

Dieser geschenkte Tag ist der 7. TAG der Woche, der WÖCHENTLICHE Ruhetag.

In den Zehn Geboten lesen wir:

8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
2. Buch Mose (Exodus), Kapitel 20, Verse 8 - 11

Dieses Gebot kennen wir meist nicht. So lohnt es sich, es mehrere Male zu lesen.

Wenn wir das tun, erkennen wir dass Gott uns aufruft zu denken!
Es ist also kein Gebot wie „Du sollst Vater und Mutter ehren…“ oder „ Du sollst nicht stehlen!“, sondern es ist unser Nachdenken gefragt. Es ist ein Erinnerungstag, bei dem es Gott wichtig ist, dass wir den Sinn dahinter verstehen:

Wir sollen mit dem Sabbattag, also mit dem siebten Tag der Woche Gott einen zeitlichen Platz in unserer Zeit geben, ihn „heiligen“. Das geschieht, indem wir nach sechs Tagen Arbeit an diesem einen Tag keine Arbeit tun, also so wie Gott ruhen, aufhören, innehalten, aufatmen und daran danken, dass es Gottes Tag ist, Sein Ruhetag. Was bedeutet das aber?

Wenn wir zum Beispiel den besonderen Tag unseres Kindes, seinen Geburtstag, feiern, um wen geht es an diesem Tag? Mit wem beschäftige ich mich?

Wenn dieser Tag Gottes Tag ist, dann nehme ich mir also Zeit für Gott. Ich denke nach und trete mit Gott in eine Beziehung. Dabei frage ich mich doch dann, was Gott sich wünscht, was ich an diesem Tag tun und was ich lassen soll, wie SEINE Zeit uns Menschen zum Segen und IHM zur Freude wird. Das ist nun die persönliche Seite, für die sich jeder selbst entscheiden kann.

Welcher Wochentag ist nun gemeint?

Den besonderen Tag dafür hat der Schöpfer-Gott jedenfalls selbst festgesetzt. Und das ist nicht nur ein Tag im Jahr wie ein Geburtstagsjubiläum oder Weihnachten. Nein, er hat jede Woche einen bestimmten Tag aus den anderen Tagen für sich reserviert: Es ist gewissermaßen ein "appointment", ein Verabredungstermin.

Welches ist nun dieser Tag? Es ist der siebte Tag der Woche.
Wir wissen, dass die Woche 7 Tage hat. In der Mitte steht der Mittwoch. Davor sind drei Tage: Sonntag, Montag, Dienstag, danach sind drei Tage: Donnerstag, Freitag, Samstag (Sonnabend).

So ist der siebte Tag der Woche logischerweise der wöchentliche Samstag!
Bis 1975 konnte das auch jeder auf dem Kalender eindeutig sehen (und heute z.B. in den amerikanischen Ländern immer noch!) Erst mit der Einführung der DIN 1355-1 haben wir Europäer das geändert und sehen den Sonntag als siebten Tag auf dem Kalender. ...

Der Samstag also ist der von Gott gesegnete und besonders hervorgehobene Tag der Woche.
Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Samstag ist der siebte Tag der Woche. Er wird in der Bibel Sabbat genannt. In vielen Sprachen klingt das noch an (z.B. spanisch: sábado, italienisch: sabato, slawische Sprachen wie polnisch, slowakisch oder tschechisch: sobota)

Der Sabbat, der Samstag also ist der Original-Ruhetag.

Doch leider wurde dieser Tag, den Gott selbst als Seinen Tag der Erinnerung an ihn, den Schöpfergott festgelegt hat, bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten Stück für Stück beseitigt. Man setzte den ehrwürdigen Tag der Sonne, den Sonntag als Ruhetag ein (Kaiser Konstantin im Römischen Reich vor ziemlich genau 1700 Jahren, also im Jahre 321 n. Chr.). Die Christen verehren ja eigentlich nicht die Sonne oder einen Sonnengott. Doch sie beugten sich letztlich der neuen Ordnung, die die damalige römische, katholische Kirche weiter ausübte. Der Verabredungstermin mit uns Menschen, den Gott festgesetzt hat (in der Schöpfung und in den 10 Geboten) wurde also einfach auf einen anderen Tag verschoben, auf den Sonntag. Ob Gott da mitgemacht hat? In der Bibel findet man jedenfalls davon nichts. Sind die meisten Christen also einen Tag zu spät dran? Es sieht so aus. Begründet hat man diese Veränderung des Ruhetags jedenfalls seither mit der Feier des Auferstehungstages von Jesus Christus. Aber dazu hat Jesus in der Bibel keinen Auftrag gegeben.

Wie soll ich diesen Tag verbringen?

Wenn wir an den wöchentlichen Ruhetag denken, wie ihn die meisten von uns bisher verbracht haben, kann es sein, dass wir dieses Zeit-Geschenk überhaupt nicht wirklich in seiner vollen Größe erleben und ausschöpfen. Es geht eben nicht nur um eine Gelegenheit, auszuruhen, sich mit Verwandten zu treffen oder in die Kirche zu gehen, Sport zu machen oder ein Hobby zu betreiben. Es geht um viel mehr.

Wie soll dieser Tag gestaltet sein? Wie hat sich der Schöpfer diesen Tag für uns gedacht?

An diesem einen Tag pro Woche, dürfen wir uns ohne schlechtes Gewissen Zeit nehmen zur Besinnung. Und wir haben Gelegenheit uns mit dem zu befassen, der uns diesen Tag geschenkt hat - mit Gott.

Wenn wir in dem Buch lesen, wo uns von diesem Zeit-Geschenk berichtet wird, entdecken wir mehr als wir ahnen können. Die Heilige Schrift, die Bibel, zeigt uns woher wir kommen und warum wir so leben wie wir es tun. Sie zeigt uns aber auch, dass Gott selbst dafür gesorgt hat, dass wir das Leben erreichen können, das wir uns eigentlich tief in unserem Herzen schon lange ersehnen. Dieses paradiesische Leben ist ein Geschenk und wird nie enden, sagt die Bibel. Wir lernen dort außerdem die Lebensprinzipien und -regeln kennen, die uns helfen jetzt schon in Harmonie mit uns selbst, mit Gott, unseren Mitmenschen und der Natur zu leben. Vor allem aber zeigt sie uns, wie Gott ist und wie er mit mir umgeht. Das ist eine spannende Sache. Besonders, weil Gott selbst mit mir Kontakt aufbauen will. Wir können mit ihm reden, ihm danken, ihm Fragen stellen und um Hilfe bitten. Eigentlich müssten das die meisten Menschen in unseren Ländern hier in Europa wissen. Aber es ist in Vergessenheit geraten. Man hat es verdrängt. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass wir uns diesen einen von Gott ausgesuchten Tag der Ruhe, des Loslassens und der Zeit mit IHM nicht als solches ernst nehmen.

Wir vom Newstartcenter erleben wöchentlich diesen besonderen Tag als einen Tag des Segens, an dem wir neue Kraft durch die Zeit mit unserem Schöpfer gewinnen. Jedoch:

Der Ruhetag ist nicht nur für Gläubige gedacht.

Er ist für die ganze Schöpfung ein Segen, für Menschen, Pflanzen, Tiere und alles was uns umgibt. Und bei näherem Hinsehen ist die Beachtung des biblischen, wöchentlichen Ruhetags einer der vergessenen Schlüssel zur Behebung aller Umweltzerstörung. Wie kann das sein?

Erkennen wir seine wahre Bedeutung und ziehen wir die notwendigen Konsequenzen daraus? Tun wir etwas?

Sie haben sich vielleicht bereits entschieden, Bio-Waren als Nahrungsmittel zu verwenden. Und das ist ein wichtiger Schritt, den viele gehen können. Den Link zu unserem Shop finden Sie oben. Aber um biologische Nahrungsmittel, frische Luft, sauberes Wasser und ausreichend Sonnenlicht zu bekommen, müssen wir auf unsere Umwelt achten.

Entdecken Sie, was der wöchentliche Ruhetag damit zu tun haben kann.

Der Ruhetag hat seinen Ursprung in der Schöpfungswoche, von der wir in der Heiligen Schrift, der Bibel lesen. Dort wird dieser Ruhetag auch Sabbat genannt. (Das hebräische Wort für Sabbat hat mit „ruhen“, „aufhören“, „loslassen“ zu tun.)

Am Ende des Berichts über die Schöpfungswoche steht: "Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn zu einem heiligen Tag, der ihm gehört, denn an diesem Tag ruhte Gott, nachdem er sein Schöpfungswerk vollbracht hatte." (1. Mose 2, 3 (Die Gute Nachricht - Bibel))

DIESE WELT GEHÖRT UNS   N I C H T   -    Diese Welt gehört dem SCHÖPFER

Der siebte Tag der Woche erinnert uns also an die Schöpfung, an die Erschaffung dieser Welt. Mehr noch: Sie erinnert uns an den Schöpfer. Und das bedeutet, dass diese Welt nicht uns selbst gehört. All die Menschen, alles, was wir in der Natur sehen und spüren können GEHÖRT GOTT, dem Schöpfer.

Wenn wir das als wahr annehmen, hat das unsagbar gewaltige Folgen für unser Verhalten der Umwelt gegenüber.

Wenn wir das als wahr annehmen, werden wir verantwortlich mit dieser Erde und jedem Lebewesen, was darauf lebt, umgehen.    --

Wir werden dann nachdenken ("GEDENKE des Sabbattages...") wie wir uns verhalten sollen, damit wir das, was Gott zu unserer Freude und zu unserem Segen geschaffen hat, "bebauen und bewahren", also gestalten und schützen. Das ist der ursprüngliche Auftrag des Menschen. Er hat eigentlich unsagbar gewaltige Folgen für unser Verhalten der Umwelt gegenüber.

Dieser Tag ist als besonders gesegneter Tag unter allen anderen Tagen der Woche hervorgehoben. An diesem Tag dürfen wir uns Zeit nehmen, nicht nur körperlich zu entspannen, sondern auch über Gott, seine Schöpfung und unser persönliches Verhältnis zu ihm nachzudenken und es zu vertiefen.

Gott brauchte diesen Tag ja nicht, um sich von seinem Wirken total erschöpft auszuruhen. Wenn wir so dächten, hätten wir Gott vermenschlicht. Gott ist Gott und daher allmächtig. Somit braucht er keine Erholung. Das Besondere ist, dass Gott trotzdem einen Tag Ruhezeit in die Woche eingebaut hat.

Der Sinn des Ruhetags

Was soll dann aber dieser ganze Tag Ruhe? Nun, wie ein Künstler sich die Zeit nimmt, sein geschaffenes Werk zu betrachten, so konnte Gott aufhören, ruhen und zufrieden sein, denn das, was er geschaffen hat, war sehr gut.

Wie fade wird aber die Freude über das selbst erreichte, wenn man sich nur allein daran freuen kann. Gott will sich sich gemeinsam mit den von ihm geschaffenen Wesen freuen. Mit Wesen, die die Fähigkeit haben, so ähnlich zu empfinden wie er, und die mit ihm in Kontakt treten können. Dazu gehören wir Menschen.

Und nachdem Gott diesen Wochen-Tag für die Ruhe reserviert hat, ruft er uns auf, ebenso an diesem Tag mit IHM zusammen zu ruhen. Für uns Menschen will Gott nämlich das Gleiche, Freude weil wir wissen dürfen: Ich bin gewollt, ich bin von dem liebenden Gott geschaffen worden und Gott will dass wir diesen Tag als Seinen besonderen Tag verbringen.

Der Segen des Ruhetages

Worin besteht der Segen des Ruhetags? Zunächst einmal ist wohl jeder Mensch froh über einen Tag in der Woche, an dem er ohne schlechtes Gewissen von seiner Arbeit ruhen darf. Der arbeitsfreie Tag pro Woche geht also auf den ursprünglichen Plan Gottes für uns Menschen zurück.

Das allein ist schon ein Segen, da wir mit diesem Bio-Rhythmus von Gott entworfen worden sind. Näheres dazu finden Sie in dem Artikel „Jede Woche einen Tag Urlaub“.

Sind Sie ein Christ? Dann finden Sie hier eine interessante Aussage über Jesus Christus:

Paulus, der bekannte Missionar im römischen Reich des ersten Jahrhunderts schreibt in der Bibel, im Brief des Paulus an die Kolosser in Kapitel 1 ab Vers 14 über Jesus Christus:

"14 Durch ihn, Jesus Christus, sind wir erlöst; durch ihn sind uns unsere Sünden vergeben.
15 Der Sohn ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über der gesamten Schöpfung steht.
16 Denn durch ihn wurde alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, Könige und Herrscher, Mächte und Gewalten. Das ganze Universum wurde durch ihn geschaffen und hat in ihm sein Ziel.
17 Er war vor allem anderen da, und alles besteht durch ihn.

Jesus Christus hat uns durch sein Leben und sein stellvertretendes Sterben am Kreuz von der Folge unseres Misstrauens Gottes Gebot gegenüber erlöst. Und dieser Jesus Christus hat also zusammen mit dem Vater und dem Geist alles geschaffen. Er ist es, durch den alles geschaffen wurde.

Jesus als der Schöpfer sagt im Markusevangelium im 2. Kapitel in Vers 27: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, und nicht der Mensch um des Sabbat willen. Also ist der Menschensohn [so bezeichnet sich Jesus in den Evangelien oft selbst] auch Herr über den Sabbat.“

Gott ruhte am siebten Tag und hat diesen Ruhetag für uns Menschen geschaffen. Also: Gott und wir Menschen haben einen gemeinsamen Tag, an dem jeder von uns Zeit hat.

Wenn wir aber noch einmal in das Gebot schauen, entdecken wir, dass nicht nur der durch das Gebot angesprochene Mensch den Sabbatsegen aus der Sabbatruhe erleben soll, sondern auch seine Kinder, die für ihn arbeitenden Menschen, ja sogar die Tiere oder die Ausländer, die an seinem Platz leben.

8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
2. Buch Mose (Exodus), Kapitel 20, Verse 8 - 11

Dieser Tag bewirkt ein Umdenken, eine Änderung der Einstellung zu der uns umgebenden Welt.

Ob Menschen oder Tieren, allen soll es gut gehen. Jede Woche an dieses Ziel erinnert zu werden, macht schon etwas mit uns. Wenn wir den Sabbat recht nutzen, um unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen und andere Menschen an diesem Segen teilhaben lassen, werden wir mit dieser wohlwollenden Einstellung auch während den restlichen sechs Tagen mit Menschen und Natur bewusster und bewahrender umgehen, das wird die Umwelt spüren.

Der siebte Tag ist also ein Tag, an dem wir uns dem Wesentlichen im Leben zuwenden können. Wir dürfen unsere Beziehung zu dem, der uns geschaffen hat, einen ganzen Tag lang genießen und pflegen - ohne Ablenkung durch unser eigenes rastloses Tun und Wirken.

Und wir haben Ruhe und Zeit genug, um auch unsere Beziehungen zu unserer Familie, unseren Mitmenschen, ja sogar Fremden gegenüber zu pflegen. Gleichzeitig würdigen wir auch die Tiere, unsere Mitgeschöpfe, die Gott auch nicht egal sind. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für aktiven Tierschutz.

Da Tier und Mensch eine intakte Umwelt zum gesunden Leben benötigen, ist dieser Tag auch Erinnerung, auf die Natur zu achten. Die Ruhezeit können wir dabei gerne für die Bewunderung der Schöpfung nutzen. Dabei ist es nicht die Mutter Erde oder die Natur, die wir verehren, sondern es ist der Schöpfer: Gott. ER allein darf und kann Verehrung und Anbetung empfangen, denn ER ist der Schöpfer, wir und der Rest der Lebewesen sind Geschöpfe.

Die Schöpfung ist Eigentum des Schöpfers. Wenn wir also Seine Schöpfung bewahren, ehren wir Gott, den Schöpfer! Und der Gedenktag an den Schöpfer ist der siebte Tag der Woche.

Verwirrt Sie das? Brauchen Sie Zeit, nachzudenken?

Nehmen Sie sich die Zeit dafür!

Gott selbst nahm sich die Zeit zur Ruhe. Er war als allmächtiger Gott ja nicht müde, geschweige denn erschöpft. Aber er beendete seine Schöpfungstätigkeit, er hörte auf, er ruhte - und freute sich an allem, was er gemacht hat, auch an uns Menschen. Und er freute sich mit uns Menschen. Denn Freude ist doppelte Freude, wenn wir sie miteinander erleben. Und an der Schöpfung, der Natur, die uns umgibt, konnte man sich damals und können wir uns heute immer noch freuen. Gehen Sie einfach mal raus in die Natur oder schauen Sie sich das Video an, das Sie ganz unten finden!

Schöpfung oder Evolution

Dass die Welt nicht entstanden ist, sondern von einem liebevollen und fürsorglichen Gott wunderschön erschaffen wurde, ist für uns vernünftige Wesen durchaus eine nachdenkenswerte Aussage, die wir jedenfalls prüfen sollten. Die ersten Seiten der Heiligen Schrift, der Bibel, erzählt uns die Schöpfung. Hier können Sie den Originaltext auf Deutsch nachlesen:

Der Bericht von der Erschaffung der Welt


Hier zwei deutsche Versionen (Übersetzung/Übertragung) des hebräischen Originaltextes:

Die Erschaffung der Welt

1. Mose (Genesis), Kapitel 1

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und öde, und Finsternis lag auf der Urflut, und der Geist Gottes bewegte sich über dem Wasser.
3 Da sprach Gott: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis.
5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag.
6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste inmitten des Wassers, und sie scheide Wasser von Wasser.
7 Und Gott machte die Feste und schied das Wasser unter der Feste vom Wasser über der Feste. Und so geschah es.
8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein zweiter Tag.
9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, dass das Trockene sichtbar werde. Und so geschah es.
10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Ansammlung des Wassers nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
11 Und Gott sprach: Die Erde lasse junges Grün sprossen: Kraut, das Samen trägt, und Fruchtbäume, die Früchte tragen auf der Erde nach ihrer Art, in denen ihr Same ist. Und so geschah es.
12 Und die Erde brachte junges Grün hervor: Kraut, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte tragen, in denen ihr Same ist, je nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein dritter Tag.
14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter werden an der Feste des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie sollen Zeichen sein für Festzeiten, für Tage und Jahre,
15 und sie sollen Lichter sein an der Feste des Himmels, um auf die Erde zu leuchten. Und so geschah es.
16 Und Gott machte die zwei grossen Lichter, das grössere Licht zur Herrschaft über den Tag und das kleinere Licht zur Herrschaft über die Nacht, und auch die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, damit sie auf die Erde leuchten,
18 über den Tag und die Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein vierter Tag.
20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigen Wesen, und Vögel sollen fliegen über der Erde an der Feste des Himmels.
21 Und Gott schuf die grossen Seetiere und alle Lebewesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihren Arten und alle geflügelten Tiere nach ihren Arten. Und Gott sah, dass es gut war.
22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde.
23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein fünfter Tag.
24 Und Gott sprach: Die Erde bringe Lebewesen hervor nach ihren Arten: Vieh, Kriechtiere und Wildtiere, je nach ihren Arten. Und so geschah es.
25 Und Gott machte die Wildtiere nach ihren Arten, das Vieh nach seinen Arten und alle Kriechtiere auf dem Erdboden, nach ihren Arten. Und Gott sah, dass es gut war.
26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich. Und sie sollen herrschen über die Fische des Meers und über die Vögel des Himmels, über das Vieh und über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die sich auf der Erde regen.
27 Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie untertan, und herrscht über die Fische des Meers und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen.
29 Und Gott sprach: Seht, ich gebe euch alles Kraut auf der ganzen Erde, das Samen trägt, und alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Das wird eure Nahrung sein.
30 Und allen Wildtieren und allen Vögeln des Himmels und allen Kriechtieren auf der Erde, allem, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alles grüne Kraut zur Nahrung. Und so geschah es.
31 Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Kapitel 2:
1 Und so wurden vollendet Himmel und Erde und ihr ganzes Heer.
2 Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte, und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte Gott von all seinem Werk, das er durch sein Tun geschaffen hatte.
(Quelle: Die Zürcher Bibel (Ausgabe 2007)), Online abgerufen am 07.07.2021: https://www.bibleserver.com/LUT.ELB.HFA.SLT.ZB.GNB.NG%C3%9C.EU/1.Mose2

Hier noch einmal in anderem Deutsch:

Gott erschafft die Welt

1. Mose (Genesis), Kapitel 1
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Noch war die Erde leer und ungestaltet, von tiefen Fluten bedeckt. Finsternis herrschte, aber über dem Wasser schwebte der Geist Gottes.
3 Da sprach Gott: »Licht soll entstehen!«, und sogleich strahlte Licht auf.
4 Gott sah, dass es gut war. Er trennte das Licht von der Dunkelheit
5 und nannte das Licht »Tag« und die Dunkelheit »Nacht«. Es wurde Abend und wieder Morgen: Der erste Tag war vergangen.
6 Und Gott befahl: »Im Wasser soll sich ein Gewölbe bilden, das die Wassermassen voneinander trennt!«
7 So geschah es: Er machte ein Gewölbe und trennte damit das Wasser darüber von dem Wasser, das die Erde bedeckte.
8 Das Gewölbe nannte er »Himmel«. Es wurde Abend und wieder Morgen: Der zweite Tag war vergangen.
9 Dann sprach Gott: »Die Wassermassen auf der Erde sollen zusammenfließen, damit das Land zum Vorschein kommt!« So geschah es.
10 Gott nannte das trockene Land »Erde« und das Wasser »Meer«. Was er sah, gefiel ihm, denn es war gut.
11 Und Gott sprach: »Auf der Erde soll es grünen und blühen: Alle Arten von Pflanzen und Bäumen sollen wachsen und ihre Samen und Früchte tragen!« So geschah es.
12 Die Erde brachte Pflanzen und Bäume in ihrer ganzen Vielfalt hervor. Wieder sah er sich an, was er geschaffen hatte: Es war gut.
13 Es wurde Abend und wieder Morgen: Der dritte Tag war vergangen.
14 Da befahl Gott: »Am Himmel sollen Lichter entstehen, die den Tag und die Nacht voneinander trennen und nach denen man die Jahreszeiten und auch die Tage und Jahre bestimmen kann!
15 Sie sollen die Erde erhellen.« Und so geschah es.
16 Gott schuf zwei große Lichter, die Sonne für den Tag und den Mond für die Nacht, dazu alle Sterne.
17 Er setzte diese Lichter an den Himmel, um die Erde zu erhellen,
18 Tag und Nacht zu bestimmen und Licht und Finsternis zu unterscheiden. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Wieder wurde es Abend und Morgen: Der vierte Tag war vergangen.
20 Dann sprach Gott: »Im Wasser soll es von Leben wimmeln, und Vogelschwärme sollen am Himmel fliegen!«
21 Er schuf die gewaltigen Seetiere und alle anderen Lebewesen, die sich im Wasser tummeln, dazu die vielen verschiedenen Arten von Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
22 Er segnete sie und sagte: »Vermehrt euch und füllt die Meere, und auch ihr Vögel, vermehrt euch auf der Erde!«
23 Es wurde Abend und wieder Morgen: Der fünfte Tag war vergangen.
24 Darauf befahl er: »Die Erde soll vielfältiges Leben hervorbringen: Vieh, wilde Tiere und Kriechtiere!« So geschah es.
25 Gott schuf alle Arten von Vieh, wilden Tieren und Kriechtieren. Wieder sah er sich alles an, und es war gut.
26 Dann sagte Gott: »Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde.«
27 So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja, als Gottes Ebenbild; und er schuf sie als Mann und Frau.
28 Er segnete sie und sprach: »Vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Ihr sollt Macht haben über alle Tiere: über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde!«
29 Dann sagte er: »Seht, als Nahrung gebe ich euch alle Pflanzen, die Samen tragen, und die Früchte, die überall an den Bäumen wachsen;
30 aber die Vögel und Landtiere sollen Gras und Blätter fressen.« Und so geschah es.
31 Schließlich betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut! Es wurde Abend und wieder Morgen: Der sechste Tag war vergangen.

Kapitel 2
1 So waren nun Himmel und Erde erschaffen mit allem, was dazugehört.
2-3 Am siebten Tag hatte Gott sein Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit. Darum segnete er den siebten Tag und sagte: »Dies ist ein ganz besonderer, heiliger Tag! Er gehört mir.«
(Quelle: Hoffnung für Alle® (Hope for All)
© 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.®, Online abgerufen am 07.07.2021: https://www.bibleserver.com/LUT.ELB.HFA.SLT.ZB.GNB.NG%C3%9C.EU/1.Mose2)

Die Tatsache, dass wir heute und schon lange nicht mehr diese heile, geschaffene Welt vorfinden, ist ein wesentlicher Grund dafür, warum viele Menschen heute nicht mehr an einen Schöpfer-Gott glauben. Aus vielen zerstörerischen Verhaltensweisen in der Pflanzen- und Tierwelt, dem dauernden Kreislauf aus Säen, Keimen, Wachsen, Verwelken, Sterben und Verwesen und dem zerstörten und degenerierten Zustand dieser Welt schließen wir leider fälschlicherweise, dass es keinen liebevollen und guten Gott geben kann, da überall Leid und Tod anzutreffen sind.

Die meisten Menschen müssen nämlich erst wieder verstehen, dass die Ursache für all das Chaos und das Böse nicht Gott ist. Vielmehr gibt es seinen Gegenspieler. In der Bibel wird er Satan oder Teufel genannt. Dem sind wir auf den Leim gegangen, indem wir ihm vertraut haben und machen, was er will und nicht das, was Gott will. Diesen Willen Gottes erfahren wir aus den 10 Geboten. Seine Gebote sind ein Ausdruck der Liebe und Jesus Christus gab uns das richtige Verständnis und ein Vorbild, wie wir sie umsetzen sollen. Zum großen Teil spüren wir in unserem Inneren, ob etwas richtig oder falsch ist, wenn sich unser Gewissen meldet. Satan dagegen will Gottes Herrschaft und seine Ordnungen nicht und hat uns in diese Rebellion und den Vertrauensbruch mit hineingezogen. Wir kennen es sehr wohl aus dem eigenen Leben: Wie oft wählen wir das Böse, die Falschheit, das Haben-Wollen? Der Egoismus in seinen vielfältigen Formen ist letztlich auch die Ursache für die Zerstörung unseres Lebensraums, der Umweltzerstörung auf so unterschiedliche Weise.

Und ohne Gottes Hilfe kommen wir da auch nicht mehr heraus, denn wir brauchen eine andere Einstellung, ein neues Denken und Fühlen und eine neue Ausrichtung. Und selbst wenn wir das hätten, können wir uns doch nicht ändern, denn das kann nur Gott der Schöpfer: Jesus sagte einmal zu einem weisen Lehrer im Judentum: „Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 4)

Um unter der ursprünglich geplanten Herrschaft Gottes ewig ohne Tod leben zu können, muss Gott unser Innerstes neu machen. Wir bekommen eine ganz andere Ausrichtung in unserem Leben. Und wir bekommen von ihm auch den Willen und die Kraft, nach dieser neuen Einstellung zu leben. Diese schenkt uns Gott, sonst niemand. Tatsache. Eigene Erfahrung.

Hier können Sie nachlesen, wie Gott uns dazu verhilft.

Warum scheitern denn so viele unserer Bemühungen, Gutes zu bewirken? Wir haben uns von Gott getrennt und lassen uns von Satans Täuschungen verleiten, Gott zu misstrauen und rebellieren gegen sein Gesetz. Dabei funktionieren Gottes Ordnungen - die Naturgesetze jedenfalls, die moralischen Gesetze, dann, wenn wir sie beherzigen. Dass Gottes Ordnungen funktionieren, soll bedeuten: Sie schützen das Leben.

An Gott als Schöpfer dieser Welt zu glauben, macht also einen gewaltigen Unterschied. Es ist interessant zu beobachten: Wo dieser konsequent gelebte Glaube auf dieser Welt wirklich sichtbar wird, trägt er zum Guten bei. Ich ermutige Sie dazu: Finden Sie Christen, die sich von den Worten der Bibel prägen lassen und dem Vorbild des Schöpfers Jesus Christus folgen. Prüfen Sie nach, ob sie sich an die Gebote Gottes halten und dabei den biblischen Ruhetag beachten.

Vernünftiger Glaube an die Schöpfung durch Wissenschaft bestätigt

Es gibt auch in der Wissenschaft erstaunlich viele Gründe, die dafür sprechen, dass Gott die Welt geschaffen hat und nicht "der Zufall". Aber viele scheuen es, das als Wahrheit anzunehmen, denn wenn wir den Hinweisen und Gründen, dass der biblische Bericht stimmt, Vertrauen schenken, begeben wir Menschen uns eben in die Verantwortung dem Schöpfer gegenüber. Und aus diesem Grund lehnen viele die Tatsache ab, dass wir aus Gottes Willen und seinem Plan entstanden sind.

Wenn Sie sich für diese Fragen um Schöpfung oder Evolution näher interessieren, schauen Sie doch mal unter diesem Link nach: "Wort und Wissen": https://www.youtube.com/channel/UC-bfnkB8pODcQi9QDHD2Sfg/
Dort finden wir zahlreiche wissenschaftliche Themen zum Hören, Anschauen oder Lesen.

Doch zurück zu unserem eigentlichen Thema:

Das Zeit-Denkmal gegen die Umweltzerstörung
Gott erschuf also einen Ruhetag, den er Sabbat (Ruhe) nannte.

Diese Ruhe ist nicht nur eine äußerliche Ruhe, sondern ein Ruhen in der Sicherheit und in Geborgenheit. Die setzt eine vertrauensvolle Haltung unserem Gott gegenüber voraus: Den Glauben an ihn und seine unendliche Schöpferkraft, die nicht nur die Welt erschuf und am Ende wieder neu schaffen wird (Offenbarung Kapitel 21, Vers 1: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.“) Nein, er ist auch in der Lage unser Wesen, unsere unvollkommene Persönlichkeit in Sein Ebenbild umzuwandeln, wenn wir das wollen.

Gott selbst hat also extra einen Tag geschaffen und auch den Wochentag bestimmt, an dem wir zur Ruhe kommen sollen. Dies gibt uns Zeit, an den Schöpfer zu denken, und ihn näher kennenzulernen und sich an ihm zu freuen. Und es gibt wirklich allen Grund, den Schöpfer dieser Welt, den Designer all der genialen Erscheinungsformen in der belebten und unbelebten Natur zu bewundern. Sie dürfen sich gerne dazu das unten eingebundene Video ansehen.

Gott bietet uns noch mehr: Wir dürfen mit ihm zusammen eine besondere Zeit verbringen. Es gibt so viel zu lernen und zu verstehen, wie wir miteinander und auch mit der Natur umgehen sollen. An diesem Tag haben wir die Gelegenheit uns mit unserer Herkunft zu beschäftigen. Er bietet aber auch Zeit zum Nachdenken über den Sinn und das Ziel unseres Daseins. Dazu hat Gott in der Bibel jedenfalls viel zu sagen.

Auf den richtigen Tag kommt es an!

Mit der Beachtung des richtigen Tages der Ruhe, nämlich den Gott festgesetzt hat, drücke ich aus, dass ich mit Gott zusammen sein will und Seinen Segen annehme. Ich zeige damit auch, dass mir Gottes Gebote nicht egal sind, denn Jesus Christus hat sie nicht aufgelöst. Er sagt in Matthäusevangelium, im 5 Kapitel, Vers 17: "Meint nicht, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen."

Der siebte Tag, nicht der dritte, nicht der erste nicht der zweite nicht der sechste Tag ist also der eingesetzte Tag Gottes, den er sich als Ruhetag ausgesucht hat.

Gott hat das in den 10 Geboten sogar mit eigener Hand in Stein geschrieben: (2. Mose (Exodus) Kap. 20, Verse 8-11)
8Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Kann es sein, dass hier der Schlüssel liegt?
Wenn wir uns an diesem Tag jede Woche besonders daran erinnern, wer und wie Gott ist und dass er für uns diese Welt geschaffen hat, dann macht das etwas mit uns. Es verändert unsere Einstellung zu Gott. Wir erkennen seine Genialität und seine liebevolle Fürsorge aber auch unser Bedürfnis nach Gesundung, Rettung und Hilfe.

Dieser Tag verändert auch unsere Einstellung zu unserer Umwelt. Diese Welt ist dann nicht das Ergebnis von Zufall und Selektion der Stärksten. Nein.

Weil es das Werkstück eines genialen und liebevollen Meisterschöpfers ist, haben wir nicht das Recht es zu zerstören oder künstlich daran herum zu manipulieren. Vielmehr ist es unser von Gott gegebener Auftrag zu bewahren und zu bebauen.

Wir Christen haben also eine noch viel größere Motivation, uns für die Erhaltung der Schöpfung einzusetzen: Liebe und Dankbarkeit unserem Schöpfer gegenüber.

Weil der Großteil der Christenheit bereits über viele Jahrhunderte den siebten Tag, den Sabbattag nicht mehr bewusst hält, ging auch der Segen, der auf diesen Tag von Gott gelegt wurde verloren (und noch Vieles mehr, wie die Umweltzerstörung zeigt). Bereits seit Jahrhunderten wird dieser Verabredungstermin des Schöpfers mit seinen Geschöpfen ignoriert (wenn auch durch viele unwissentlich) indem ein anderer Tag als Ruhetag gehalten wird.
Dieser Ruhetag, der Sonntag ist und war aber nicht ein Hinweis auf den Schöpfer.

Wie es zur Verlegung des Ruhetags auf den Sonntag kam können Sie unter anderem hier nachlesen.

Weil wir Menschen aber nicht die Autorität haben, Gottes Gebote verbindlich zu verändern – dies geschah leider aus Anmaßung trotzdem – ist das Gebot Gottes jedoch heute noch gültig.

Der Sabbat, der siebte Tag der Woche, ist also nach wie vor eng verbunden mit der Schöpfung und dem Schöpfer. Dieser von Gott eingesetzte Ruhetag soll uns an Gottes Liebe und Fürsorge erinnern.

Deswegen ruft Gott uns heute in der Offenbarung, im Buch der Apokalypse, dem letzten Buch der Bibel in Kapitel 14 in Vers 7 auf:

Fürchtet Gott und gebt IHM die Ehre, denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen!
Und betet den an, der Himmel und Erde gemacht hat und das Meer und die Wasserbrunnen!

Wir brauchen keine Angst vor Gott zu haben, aber wir sollen ihn ernst nehmen und uns ehrfürchtig unter seine Herrschaft stellen.

Wir sind also aufgerufen
1. Gott als Schöpfer dieser Welt, auch unseres Körpers und unserer Gesundheit zu ehren,
2. daran zu denken, den siebten Tag, den Sabbat als Ruhetag zu halten und damit die Herrschaft Gottes über uns anzuerkennen.

Dann werden wir selbstverständlich darauf achten, die Umwelt als Gottes Eigentum - Er hat sie ja geschaffen - zu bewahren.

Der wahre Umweltschutz-Tag ist also dann am Sabbat, dem siebten Tag, der hier Samstag genannt wird.
Das ist der wahre Klima-Schutz-Tag!
Wir brauchen also nicht einen Climate Sunday, den Klima-Sonntag als "Gegenveranstaltung" zu dem längst von Gott initiierten sogar in den Zehn Geboten verankerten Gedenktag. Werden wir Gott mehr gehorchen als Menschen, die den Sonntag als Ruhetag eingesetzt haben?

 

Macht das alles Sinn? Ist das sinnvoll und nützlich?
Wir meinen schon, denn wenn wir uns bewusst sind, dass Gott die Welt geschaffen hat, dann gehen wir mit ihr möglichst so um, dass wir diesen von ihm geschaffenen Lebensraum erhalten: die Luft in der Atmosphäre, die Meere und den Boden, die Pflanzen, Vögel, Fische, Insekten, und alle anderen Tiere und hoffentlich am allermeisten unsere Mitmenschen.
Das ist und war schon vor tausenden von Jahren Gottes Plan und leider haben den nur wenige Menschen verfolgt.

Wie wir da wieder rauskommen?
Es braucht nämlich mehr als nur Aktionismus, und Klima- und Naturschutzprogramme. Es braucht eine innere Veränderung, eine Neuausrichtung unseres Wollens im Glauben, dass Gott selbstlos liebt und er diese Liebe auch von uns erwartet. Und wir brauchen eine Kraftquelle, um diese für uns Menschen nicht angeborenen Taten der Liebe zu tun. Die gute Nachricht ist: Diese Kraftquelle steht jedem zur Verfügung.

Neugierig? Wollen Sie diese Kraftquelle anzapfen? Lesen Sie hier weiter!

Ein Denkmal erinnert an etwas. Wir erinnern heute an das Denkmal, den siebten Tag der Woche als Ruhetag. Dieses besondere Denkmal des Sabbats gibt uns auch in unserer hektischen modernen Welt die Gelegenheit nachzudenken: über unser Leben, unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, unseren inneren Frieden und vor allem darüber woher das alles kommt.

1So wurden die Himmel und die Erde und all ihr Heer vollendet. 2Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte. 3Und Gott segnete den siebten Tag und heiligt ihn; denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte.

Der siebte Tag, nicht der dritte, nicht der erste nicht der zweite nicht der sechste Tag ist der Geburtstag der Welt und erinnert uns, dass Gott ihr Schöpfer ist. Der siebte Wochentag weist und also darauf hin, dass Gott, unser Schöpfer uns einen Tag Zeit geschenkt hat zur Ruhe, zum Loslassen. Er schuf ihn als einen besonderen, von den anderen Tagen heraus gehobener, also heiliger Tag ist, der "gesegnet" ist. Sein Segen liegt also auf dem 7. Tag. Jeder der diesen Segen erleben will und damit auch bekennt, dass er Gott die Ehre gibt, hält diesen Tag und ruht an ihm.
Gott hat das in den 10 Geboten sogar mit eigener Hand in Stein geschrieben:

8Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
(Die Textstellen sind folgende: Ganz am Anfang im ersten und zweiten Kapitel der Bibel sowie im 2. Buch Mose, Kapitel 20, Verse 8 bis 11.) Sie können es auch hier nachlesen.

Der wöchentliche Ruhetag - Brücke zu Lebenssinn und -ziel
Dieser Bericht ist deutlich, und stellt bei genauer Betrachtung die Grundlage für unser gesamtes menschliches Wertesystem dar. Er macht für den ehrlichen Betrachter auf alle Fälle Sinn, denn er liefert uns gleichzeitig Antworten auf die wichtigen Fragen nach dem Woher, Wozu und Wohin des Menschen. Nur wenn diese Fragen lebensbejahend beantwortet sind, finden wir Frieden und innere Ruhe.

Nebenbei bemerkt: Für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist die Beantwortung dieser Fragen von großer Bedeutung, denn jeder Mensch hat das Bedürfnis nach innerem Frieden und innerer Ruhe. Wir spüren diesen Wunsch manchmal zwar nur schwach, weil wir uns heute durch Vieles ablenken können. Aber trotzdem ist er da und seine Erfüllung wesentlich für unsere seelische Gesundheit und Ausgeglichenheit. -

Nachdenken - und mal ausprobieren!
Aber wir werden beim Durchdenken dieses Berichts auch herausgefordert, dem Text der Bibel zu vertrauen. Hören Sie doch auf die leise innere Stimme, ihr Gewissen.

Die Woche und der siebte Tag als wahrer Ruhetag ist keine Erfindung des Menschen. Er ist der Tag des Schöpfers und der Begegnung mit ihm.

Da wir vom Newstartcenter den Segen aus der Beachtung dieses wirklichen Ruhetages Woche für Woche genießen, sagen wir es weiter und laden Sie ein, es doch auch zu probieren.

Selbst erfahren
Wir vom Newstartcenter können jedenfalls aus eigener Erfahrung bestätigen, wie wichtig es ist, den wöchentlichen Ruhetag zu beachten. Am siebten Tag der Woche, dem Samstag (Mittwoch= Mitte der Woche!) haben wir einen Tag ohne Arbeitsdruck. Dieser Tag befreit uns aus der Geschäftigkeit und wir können los lassen (auch im Kopf!). Das ist ganz entscheidend für die wahre Erholung. Diese funktioniert nur, wenn ich weiß: Ich bin ermächtigt, heute nicht arbeiten zu müssen, vielmehr noch: Ich werde aufgefordert am siebten Tag zu ruhen.

Konsequenz
Weil das so ist, haben wir auch die Bestellmöglichkeit in unserem Shop für diesen Tag ausgeschlossen. So können auch andere etwas von diesem Ruhetag erfahren und alles geschäftige Treiben darf ruhen.

Zeit übrig haben - das ZEIT-GESCHENK
Wir nehmen uns an diesem Tag Zeit, nein, wir haben Zeit, denn genau dafür ist dieser Tag eingerichtet: Zeit haben für Besinnung, zum Nachdenken, Zeit für Mitmenschen, für Geschöpfe und den Schöpfer. Eigentlich sollten alle Menschen von dieser Einrichtung erfahren. Der siebte Tag ist eben keine Erfindung des Menschen.

Genießen Sie mit uns den Segen - oder modern gesagt, alle "benefits" des Sabbats.

Ein Film mit dem deutschen Original-Text des biblischen Schöpfungsberichtes und atemberaubenden Bildern der Natur
Wir laden Sie zu einem besonderen Erlebnis ein, die Schöpfung einmal in einer besonderen Zusammenstellung auf sich wirken zu lassen. Vielleicht entdecken Sie dabei das Geheimnis des Schöpfers - Seine ewige Liebe zu uns und sein genialer Plan, mit uns Gemeinschaft haben zu können. Unten finden Sie einen Teil des Films DIE SCHÖPFUNG - DIE ERDE IST ZEUGE eingebettet. Den Film in Originallänge erhalten Sie hier.
Die ersten Szenen des Films sollen die Zeit der Niederschrift des Berichtes darstellen. Gesprochen werden nur Texte aus der Bibel. Dann aber hören wir den Bericht nicht nur. Der aufwändig gestaltete Film verhilft unserer Fantasie mit grandiosen Naturaufnahmen und eigens komponierter Musik, diese erste Woche nachzuerleben - und zu staunen.
Der Film "Die Schöpfung - Die Erde ist Zeuge" zeigt die majestätische Schönheit der Welt, die Genialität und Liebe ihres Schöpfers. Fantastische Naturaufnahmen aus 5 Kontinenten regen zum Nachdenken, Staunen und Genießen an.

Viel Ruhe und - wenn Sie wollen - Freude beim Anschauen des Videos!


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